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Bürgertelefon Corona-Virus
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Montag - Freitag, 9 - 17 Uhr

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Corona-Infoportal

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Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus

  • Waschen Sie Ihre Hände häufiger und gründlich mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch - und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern - vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Vermeiden Sie physische Kontakte wie Händeschütteln und Umarmungen.
  • Vermeiden Sie soziale Kontakte zu anderen Menschen: Bleiben Sie, so oft es geht, zu Hause. Schränken Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz ein. Nutzen Sie stattdessen vermehrt Kommunikation zum Beispiel per Telefon oder E-Mail.
  • Halten Sie ausreichend Abstand von Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben - auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und kurieren Sie sich aus!
  • Lüften Sie häufiger geschlossene Räume.
  • Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die Geschäfte weniger voll sind oder nutzen Sie Abhol- und Lieferservices.
  • Verzichten Sie möglichst auf Reisen - auch innerhalb Deutschlands.
  • Waschen Sie Ihre Hände häufiger und gründlich mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch - und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern - vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Vermeiden Sie physische Kontakte wie Händeschütteln und Umarmungen.
  • Vermeiden Sie soziale Kontakte zu anderen Menschen: Bleiben Sie, so oft es geht, zu Hause. Schränken Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz ein. Nutzen Sie stattdessen vermehrt Kommunikation zum Beispiel per Telefon oder E-Mail.
  • Halten Sie ausreichend Abstand von Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben - auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und kurieren Sie sich aus!
  • Lüften Sie häufiger geschlossene Räume.
  • Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die Geschäfte weniger voll sind oder nutzen Sie Abhol- und Lieferservices.
  • Verzichten Sie möglichst auf Reisen - auch innerhalb Deutschlands.

Merkblatt: Virusinfektionen – Hygiene schützt!

Merkblatt: Informationen über das Coronavirus

Merkblatt: So können Sie sich und andere schützen!


Informationen zum neuartigen Coronavirus

Online-Informationen zum Coronavirus

Telefon-Hotlines zum Coronavirus
  • Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Bundesgesundheitsministerium ein Bürgertelefon eingerichtet: 030 346 465 100. Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.
  • Wer den Hausarzt nicht erreichen kann, wählt die Rufnummer 116117 (ohne Vorwahl) des Patientenservice. Die bundesweit einheitliche kostenfreie Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung sagt Patientinnen und Patienten rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche, wohin sie sich im Falle einer akuten Erkrankung wenden können: an eine Arztpraxis, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, die Notaufnahme eines Krankenhauses oder den Rettungsdienst.
  • Das Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter der Telefon-Nummer 0800 011 77 22 erreichbar, Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr und Samstag von 8 bis 18 Uhr.
  • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de. Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
  • Die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte haben ebenfalls Bürgertelefone für Fragen zum Coronavirus eingerichtet: Übersicht

Online-Informationen zum Coronavirus

Telefon-Hotlines zum Coronavirus
  • Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Bundesgesundheitsministerium ein Bürgertelefon eingerichtet: 030 346 465 100. Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.
  • Wer den Hausarzt nicht erreichen kann, wählt die Rufnummer 116117 (ohne Vorwahl) des Patientenservice. Die bundesweit einheitliche kostenfreie Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung sagt Patientinnen und Patienten rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche, wohin sie sich im Falle einer akuten Erkrankung wenden können: an eine Arztpraxis, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, die Notaufnahme eines Krankenhauses oder den Rettungsdienst.
  • Das Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter der Telefon-Nummer 0800 011 77 22 erreichbar, Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr und Samstag von 8 bis 18 Uhr.
  • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de. Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
  • Die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte haben ebenfalls Bürgertelefone für Fragen zum Coronavirus eingerichtet: Übersicht

Symbolfoto Wildschweine Afrikanische Schweinepest (Foto: Colourbox.de / Volodymyr Burdiak)
Symbolfoto Wildschweine Afrikanische Schweinepest (Foto: Colourbox.de / Volodymyr Burdiak)
Foto: Colourbox.de / Volodymyr Burdiak

Informationen zur Afrikanischen Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hoch ansteckende Erkrankung der Haus- und Wildschweine. Die für den Menschen vollkommen ungefährliche Tierseuche breitet sich aktuell in Polen aus. Deshalb verstärkt das Land Brandenburg seine Vorsorgemaßnahmen. Weiterlesen

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hoch ansteckende Erkrankung der Haus- und Wildschweine. Die für den Menschen vollkommen ungefährliche Tierseuche breitet sich aktuell in Polen aus. Deshalb verstärkt das Land Brandenburg seine Vorsorgemaßnahmen. Weiterlesen


Projektgruppe Pflegeberufereformgesetz, Foto: © Antonioguillem / Fotolia
Projektgruppe Pflegeberufereformgesetz, Foto: © Antonioguillem / Fotolia
Foto: © Antonioguillem / Fotolia, Logo: MASGF

Reform der Pflegeausbildung

Die Pflegeausbildung wird in Deutschland grundlegend reformiert. Die drei getrennten Berufe der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden ab dem Jahr 2020 zu einer einzigen, generalistischen Berufsausbildung zusammengeführt. Weiterlesen

Die Pflegeausbildung wird in Deutschland grundlegend reformiert. Die drei getrennten Berufe der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden ab dem Jahr 2020 zu einer einzigen, generalistischen Berufsausbildung zusammengeführt. Weiterlesen


Aktuelle Pressemitteilungen

28.03.2020

| 093/2020

Notfallbetreuung: „Ein-Elternregelung“ für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegegebereich

Aufgrund der Corona-Krise dürfen seit dem 18. März 2020 in Brandenburg nur Kinder in Kitas und Horten im Notfall betreut werden, wenn beide Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten. Für viele Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich war das ein Problem, wenn das andere Elternteil nicht in einem systemrelevanten Beruf arbeitet. „Wir brauchen in dieser Situation alle verfügbaren Beschäftigten im medizinischen und pflegerischen Bereich. Aus diesem besonderem Grund hat der Interministerielle Koordinierungsstab Coronavirus der Landesregierung an dieser wichtigen Stelle noch einmal nachgesteuert und per Weisung die Landkreise und kreisfreien Städte über die Änderung der Anwendungsvorgaben zur Notfallbetreuung in Kitas und Horten jetzt informiert“, erklärte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher am Samstag. Weiterlesen

28.03.2020

| 092/2020

Coronavirus: Insgesamt 747 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg, vierter Verstorbener

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 51 erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt 747 Menschen in Brandenburg, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden (Stand: 28.03.2020, 16:00 Uhr). 50 Personen sind in stationärer Behandlung, davon werden elf künstlich beatmet. Zudem müssen wir leider einen vierten an COVID-19 Verstorbenen verzeichnen. Es handelt sich um einen 78-jährigen Potsdamer mit Vorerkrankung. Weiterlesen

28.03.2020

| 091/2020

Coronavirus: Insgesamt 721 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 89 erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt 721 Menschen in Brandenburg, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden (Stand: 28.03.2020, 08:00 Uhr). Weiterlesen

28.03.2020

| 090/2020

„Kind, ruf mich doch einfach öfter an!“

Damit sich das Coronavirus nicht so schnell weiterverbreitet, sind alle Menschen aufgerufen, so oft es geht zu Hause zu bleiben und direkte Begegnungen mit anderen zu vermeiden. „Die notwendigen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen bedeuten aber nicht, dass wir jetzt auf sämtliche Kontakte verzichten müssen. Wir alle sollten jetzt einfach häufiger zum Telefon greifen und so den Kontakt zu Familienmitgliedern, Bekannten, Freunden und Menschen aus der Nachbarschaft aufrechthalten“, sagte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher am Samstag. Weiterlesen

27.03.2020

| 089/2020

Coronavirus: Insgesamt 696 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg, dritter Verstorbener

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 117 erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt 696 Menschen in Brandenburg, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden (Stand: 27.03.2020, 16:00 Uhr). Weiterlesen

27.03.2020

| 088/2020

Mit Afrikanischer Schweinepest infizierter Wildschweinkadaver in der westpolnischen Region Zarski gefunden

In Westpolen ist ein weiterer Fund eines mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizierten Wildschweinkadavers zu verzeichnen. Diese Information wurde nun dem Brandenburger Verbraucherschutzministerium gemeldet. Weiterlesen

27.03.2020

| 087/2020

Corona-Krise: Finanzierungshilfen für Krankenhäuser und Ärzte beschlossen

Der Bundesrat hat heute dem COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz des Bundes abschließend zugestimmt. Damit erhalten die Krankenhäuser einen finanziellen Ausgleich aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds für verschobene planbare Operationen und Behandlungen. Diese Hilfe wird aus dem Bundeshaushalt refinanziert. Weiterlesen