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Hitzeaktionsplan

Titel Gutachten zum Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg

Deutschlandweit betrachtet gehört Brandenburg zu den am stärksten von Hitze betroffenen Regionen: Brandenburg verzeichnet – hinter Berlin – die meisten Hitzetage. Die Landesregierung will die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Auswirkungen von extremer Hitze schützen. Im Auftrag des Gesundheits- und des Klimaschutzministeriums hat ein Konsortium von Expertinnen und Experten ein umfangreiches Gutachten für einen Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg erarbeitet.

Ein erstes zentrales Ziel ist es, ein Netzwerk Hitzeaktionsplan Brandenburg mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren zu etablieren, um die Erstellung von spezifischen Hitzeaktionsplänen insbesondere auf kommunaler und institutioneller Ebene wie Pflegeeinrichtungen zu forcieren und konkrete Maßnahmen insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen anzustoßen, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Die durch den Gutachter-Prozess aufgebaute Kommunikationsstruktur soll durch das Netzwerk unter Leitung des Gesundheitsministeriums weitergeführt werden.

Am 23. November 2022 wird eine erste Klima-Werkstatt mit dem Schwerpunktthema Hitze für Brandenburger Kommunen und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Klimaanpassung des Bundes stattfinden.

Titel Gutachten zum Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg

Deutschlandweit betrachtet gehört Brandenburg zu den am stärksten von Hitze betroffenen Regionen: Brandenburg verzeichnet – hinter Berlin – die meisten Hitzetage. Die Landesregierung will die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Auswirkungen von extremer Hitze schützen. Im Auftrag des Gesundheits- und des Klimaschutzministeriums hat ein Konsortium von Expertinnen und Experten ein umfangreiches Gutachten für einen Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg erarbeitet.

Ein erstes zentrales Ziel ist es, ein Netzwerk Hitzeaktionsplan Brandenburg mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren zu etablieren, um die Erstellung von spezifischen Hitzeaktionsplänen insbesondere auf kommunaler und institutioneller Ebene wie Pflegeeinrichtungen zu forcieren und konkrete Maßnahmen insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen anzustoßen, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Die durch den Gutachter-Prozess aufgebaute Kommunikationsstruktur soll durch das Netzwerk unter Leitung des Gesundheitsministeriums weitergeführt werden.

Am 23. November 2022 wird eine erste Klima-Werkstatt mit dem Schwerpunktthema Hitze für Brandenburger Kommunen und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Klimaanpassung des Bundes stattfinden.

Gutachten Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg

Im Auftrag des Gesundheits- und des Klimaschutzministeriums hat ein Konsortium von Expertinnen und Experten ein umfangreiches Gutachten für einen Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg erarbeitet. Das 260 Seiten starke Gutachten wurde am 20. September 2022 im Rahmen einer Fachveranstaltung in Potsdam erstmals vorgestellt und bildet die Grundlage für das weitere Vorgehen. Damit sollen in verschiedenen Lebensbereichen konkrete Maßnahmen zur Prävention gesundheitlicher Folgen durch Hitze initiiert und umgesetzt werden. Der Hitzeaktionsplan ist ein Teil der Klimaanpassungsstrategie des Landes.

Das Gutachten für einen Hitzeaktionsplan wurde durch ein hochkarätiges Konsortium erarbeitet: GreenAdapt – Gesellschaft für Klimaanpassung, GSF – Gesellschaft für sozioökonomische Forschung und das von der Hochschule Fulda eingerichtete „Public Health Zentrum Fulda“. Begleitet wurde dieser Prozess mit vier Workshops in 2021/2022, an denen verschiedene Akteurinnen und Akteure der Landes- und kommunaler Ebene, aus dem Gesundheits- und Rettungswesen sowie der Altenpflege beteiligt waren.

Im Auftrag des Gesundheits- und des Klimaschutzministeriums hat ein Konsortium von Expertinnen und Experten ein umfangreiches Gutachten für einen Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg erarbeitet. Das 260 Seiten starke Gutachten wurde am 20. September 2022 im Rahmen einer Fachveranstaltung in Potsdam erstmals vorgestellt und bildet die Grundlage für das weitere Vorgehen. Damit sollen in verschiedenen Lebensbereichen konkrete Maßnahmen zur Prävention gesundheitlicher Folgen durch Hitze initiiert und umgesetzt werden. Der Hitzeaktionsplan ist ein Teil der Klimaanpassungsstrategie des Landes.

Das Gutachten für einen Hitzeaktionsplan wurde durch ein hochkarätiges Konsortium erarbeitet: GreenAdapt – Gesellschaft für Klimaanpassung, GSF – Gesellschaft für sozioökonomische Forschung und das von der Hochschule Fulda eingerichtete „Public Health Zentrum Fulda“. Begleitet wurde dieser Prozess mit vier Workshops in 2021/2022, an denen verschiedene Akteurinnen und Akteure der Landes- und kommunaler Ebene, aus dem Gesundheits- und Rettungswesen sowie der Altenpflege beteiligt waren.

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