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Aktuelles

Aktionswoche in Erinnerung an Noël Martin

Am 16. Juni 2021 jährt sich das Attentat auf Noël Martin zum 25. Mal. Dies haben Akteure der Gemeinde und des Landes zum Anlass genommen, unter dem Motto „Für Vielfalt. Gegen Rassismus.“ eine Aktionswoche in Erinnerung an Noël Martin in Blankenfelde-Mahlow zu gestalten.

Vom 13.-19. Juni 2021 finden mehrere Veranstaltungen statt. Im Zentrum steht das Gedenken am Mahnmal am 16. Juni um 18 Uhr. Wir möchten an diese rassistische Tat und gleichzeitig auch an die bewundernswerte Lebensbejahung und Stärke erinnern, mit der Noël Martin sein schweres Schicksal gemeistert hat. Damit kann er uns allen ein Beispiel sein.

Am 16. Juni 2021 jährt sich das Attentat auf Noël Martin zum 25. Mal. Dies haben Akteure der Gemeinde und des Landes zum Anlass genommen, unter dem Motto „Für Vielfalt. Gegen Rassismus.“ eine Aktionswoche in Erinnerung an Noël Martin in Blankenfelde-Mahlow zu gestalten.

Vom 13.-19. Juni 2021 finden mehrere Veranstaltungen statt. Im Zentrum steht das Gedenken am Mahnmal am 16. Juni um 18 Uhr. Wir möchten an diese rassistische Tat und gleichzeitig auch an die bewundernswerte Lebensbejahung und Stärke erinnern, mit der Noël Martin sein schweres Schicksal gemeistert hat. Damit kann er uns allen ein Beispiel sein.


Band für Mut und Verständigung 2021

Band für Mut und Verständigung 2021

Seit 1993 zeichnet das Bündnis für Mut und Verständigung beispielhafte Aktionen in Berlin und Brandenburg mit dem Band für Mut und Verständigung aus, bei denen sich Einzelpersonen und Initiativen couragiert gegen Diskriminierung und Gewalt aus rassistischen Beweggründen wenden bzw. sich in langjähriger und ehrenamtlicher Arbeit für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben aller Menschen einsetzen.

Auch in diesem Jahr zeichnet das Bündnis für Mut und Verständigung Engagement gegen Rassismus und Gewalt aus. Das Band für Mut und Verständigung wird im Herbst 2021 vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg vergeben.

Schicken Sie Ihre Vorschläge mit einer kurzen Begründung bis zum 30.04.2021 an vorschlag@band-mut-verständigung.de.

Band für Mut und Verständigung 2021

Seit 1993 zeichnet das Bündnis für Mut und Verständigung beispielhafte Aktionen in Berlin und Brandenburg mit dem Band für Mut und Verständigung aus, bei denen sich Einzelpersonen und Initiativen couragiert gegen Diskriminierung und Gewalt aus rassistischen Beweggründen wenden bzw. sich in langjähriger und ehrenamtlicher Arbeit für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben aller Menschen einsetzen.

Auch in diesem Jahr zeichnet das Bündnis für Mut und Verständigung Engagement gegen Rassismus und Gewalt aus. Das Band für Mut und Verständigung wird im Herbst 2021 vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg vergeben.

Schicken Sie Ihre Vorschläge mit einer kurzen Begründung bis zum 30.04.2021 an vorschlag@band-mut-verständigung.de.


Gedenken an den Anschlag auf Amadeu Antonio vor 30 Jahren

Gedenken an Amadeu Antonio

Amadeu Antonio, ein Vertragsarbeiter aus Angola, der in Eberswalde in einem Schlachtkombinat arbeitete, wurde am 24. November 1990 Opfer einer brutalen rechtsextremistischen Gewalttat. Am 6. Dezember starb er an den Folgen dieses Attentats. Sein Sohn wurde wenige Wochen später geboren.

Zum 30. Gedenken versammelten sich in Eberswalde rund 200 Menschen, die unter Einhaltung der Hygienevorschriften vom Ort der ehemaligen Gaststätte, in der Amadeu Antonio vor der Tat mit Freunden war, in einem Schweigemarsch bis zur Gedenktafel am Tatort gingen. Dort wurden zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt. Der Landrat und der stellvertretende Bürgermeister hielten ebenso eine Rede wie die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg. (Text siehe Download). Die Veranstaltung war von der Initiative „Light me Amadeu“ organisiert worden, die wie die Amadeu-Antonio-Stiftung und andere das Gedenken an diese schreckliche und unfassbare Tat als Mahnung lebendig hält.

Gedenken an Amadeu Antonio

Amadeu Antonio, ein Vertragsarbeiter aus Angola, der in Eberswalde in einem Schlachtkombinat arbeitete, wurde am 24. November 1990 Opfer einer brutalen rechtsextremistischen Gewalttat. Am 6. Dezember starb er an den Folgen dieses Attentats. Sein Sohn wurde wenige Wochen später geboren.

Zum 30. Gedenken versammelten sich in Eberswalde rund 200 Menschen, die unter Einhaltung der Hygienevorschriften vom Ort der ehemaligen Gaststätte, in der Amadeu Antonio vor der Tat mit Freunden war, in einem Schweigemarsch bis zur Gedenktafel am Tatort gingen. Dort wurden zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt. Der Landrat und der stellvertretende Bürgermeister hielten ebenso eine Rede wie die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg. (Text siehe Download). Die Veranstaltung war von der Initiative „Light me Amadeu“ organisiert worden, die wie die Amadeu-Antonio-Stiftung und andere das Gedenken an diese schreckliche und unfassbare Tat als Mahnung lebendig hält.


Weihnachten 2020 mit geflüchteten Menschen

Auch in diesem Jahr findet, nun schon zum sechsten Mal, die Weihnachtsaktion der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung und -unterstützung statt. In diesem Jahr angepasst an die Pandemie-Situation, der Flyer gibt ein paar Anregungen für entsprechende Aktionen. Anträge können ab sofort mit dem beigefügten Antragsformular gestellt werden. Berichte über die Weihnachtsaktion 2020 mit Fotos und einem kurzen Text können an integrationsbeauftragte@msgiv.brandenburg.de geschickt werden. Die drei schönsten Aktionen werden ausgezeichnet. weiterlesen

Auch in diesem Jahr findet, nun schon zum sechsten Mal, die Weihnachtsaktion der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung und -unterstützung statt. In diesem Jahr angepasst an die Pandemie-Situation, der Flyer gibt ein paar Anregungen für entsprechende Aktionen. Anträge können ab sofort mit dem beigefügten Antragsformular gestellt werden. Berichte über die Weihnachtsaktion 2020 mit Fotos und einem kurzen Text können an integrationsbeauftragte@msgiv.brandenburg.de geschickt werden. Die drei schönsten Aktionen werden ausgezeichnet. weiterlesen


Stellungnahme der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg zu einem Diskriminierungsvorfall

Mit Bestürzung habe ich am Dienstag erfahren, dass in Brandenburg ein junger Mensch als Auszubildender abgelehnt wurde, weil er muslimischen Glaubens ist. Ich bin schockiert, dass ein Brandenburger Unternehmen derart islamophob und rassistisch auftritt. Eine solche Haltung widerspricht eindeutig dem Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz. Demnach darf niemand aufgrund seiner Religion benachteiligt werden. In Deutschland kann jede Person ihre Religion frei ausüben, dieses Recht ist durch Artikel 4 im Grundgesetz geschützt. Die getätigten Aussagen sind klar verfassungswidrig und widersprechen den Grundsätzen unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung. Ich bin bestürzt, dass einer unserer Mitbürger hier in Brandenburg eine solche Erfahrung machen musste. weiterlesen

Mit Bestürzung habe ich am Dienstag erfahren, dass in Brandenburg ein junger Mensch als Auszubildender abgelehnt wurde, weil er muslimischen Glaubens ist. Ich bin schockiert, dass ein Brandenburger Unternehmen derart islamophob und rassistisch auftritt. Eine solche Haltung widerspricht eindeutig dem Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz. Demnach darf niemand aufgrund seiner Religion benachteiligt werden. In Deutschland kann jede Person ihre Religion frei ausüben, dieses Recht ist durch Artikel 4 im Grundgesetz geschützt. Die getätigten Aussagen sind klar verfassungswidrig und widersprechen den Grundsätzen unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung. Ich bin bestürzt, dass einer unserer Mitbürger hier in Brandenburg eine solche Erfahrung machen musste. weiterlesen


Beratungsstelle bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg

Seit Dezember 2019 gibt es die Beratungsstelle bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg. Ihre Aufgabe ist es, die Lage von geflüchteten und zugezogenen Menschen im Land Brandenburg zu verbessern. Sie unterstützt bei Fragen in den Bereichen des Asyl-, Aufenthalts-, Asylbewerberleistungs- und Sozialrechts. weiterlesen

Seit Dezember 2019 gibt es die Beratungsstelle bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg. Ihre Aufgabe ist es, die Lage von geflüchteten und zugezogenen Menschen im Land Brandenburg zu verbessern. Sie unterstützt bei Fragen in den Bereichen des Asyl-, Aufenthalts-, Asylbewerberleistungs- und Sozialrechts. weiterlesen


Integrationsbeauftragte aus neun Bundesländern fordern Evakuierung aller Geflüchteten von Lesbos


Zur Situation bezüglich des Corona-Virus stehen Informationen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung.

Information concerning the situation due to the Corona-Virus is available in many languages.

 

Zur Situation bezüglich des Corona-Virus stehen Informationen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung.

Information concerning the situation due to the Corona-Virus is available in many languages.

 


Brandenburger Integrationspreis 2020

Brandenburger Integrationspreis 2020 Banner

Für hervorragende Leistungen bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund verleiht das Land Brandenburg den Brandenburger Integrationspreis 2020. Ausgezeichnet werden Bewerberinnen und Bewerber, die sich in besonderer Weise für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Land Brandenburg einsetzen Weiterlesen

Brandenburger Integrationspreis 2020 Banner

Für hervorragende Leistungen bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund verleiht das Land Brandenburg den Brandenburger Integrationspreis 2020. Ausgezeichnet werden Bewerberinnen und Bewerber, die sich in besonderer Weise für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Land Brandenburg einsetzen Weiterlesen


Interview Aktionsbündnis

Integrationsbeauftragte stärkt Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ist ein unverzichtbarer Akteur im Land Brandenburg bei der Bekämpfung und Prävention von Gewalt, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Schon im Entstehungs- und Gründungsprozess des Aktionsbündnisses 1997 hat die damalige Ausländerbeauftragte, Almuth Berger, eine wichtige Rolle gespielt. Seitdem sind alle amtierenden Integrationsbeauftragten Mitglied des Aktionsbündnisses gewesen. Die Ziele und Anliegen des Aktionsbündnisses und die der Beauftragten sind deckungsgleich. Weiterlesen

Integrationsbeauftragte stärkt Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ist ein unverzichtbarer Akteur im Land Brandenburg bei der Bekämpfung und Prävention von Gewalt, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Schon im Entstehungs- und Gründungsprozess des Aktionsbündnisses 1997 hat die damalige Ausländerbeauftragte, Almuth Berger, eine wichtige Rolle gespielt. Seitdem sind alle amtierenden Integrationsbeauftragten Mitglied des Aktionsbündnisses gewesen. Die Ziele und Anliegen des Aktionsbündnisses und die der Beauftragten sind deckungsgleich. Weiterlesen


„Integration durch Sport“

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©MASGF

Gemeinsam mit der Landesintegrationsbeauftragten, Dr. Lemmermeier besuchte Staatssekretär Andreas Büttner im Juli 2019 das Projekt „Integration durch Sport“ beim SV Motor Eberswalde.

Es handelt sich dabei um ein bundesweites Projekt für die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am Sport. Weiterlesen

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©MASGF

Gemeinsam mit der Landesintegrationsbeauftragten, Dr. Lemmermeier besuchte Staatssekretär Andreas Büttner im Juli 2019 das Projekt „Integration durch Sport“ beim SV Motor Eberswalde.

Es handelt sich dabei um ein bundesweites Projekt für die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am Sport. Weiterlesen