Corona-Spendenaufruf – Tierheime brauchen Ihre Hilfe

Die Tierheime im Land Brandenburg werden mit großem Engagement mehrheitlich durch einzelne Tierschutzvereine betrieben. Hinzu kommen viele Pflegestellen vor allem für Hunde und Katzen, die von den Vereinsmitgliedern betreut werden. Tierschutzvereine und Verbände berichten dem Tierschutzbeauftragten des Landes Brandenburg über ihre Sorgen im Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen. Die Finanzierung der Tierheime ist in Gefahr.
Die Tierheime kommen an ihre Belastungsgrenze. Ehrenamtliche Helfer fallen aus. Das Stammpersonal arbeitet präventiv im Schichtsystem, um keine Infektionsketten zuzulassen. Wie gewohnt werden weiterhin Fund- und Abgabetiere in die Tierheime aufgenommen. Veranstaltungen müssen abgesagt werden und damit werden auch übliche Spendeneinnahmen unmöglich. Ebenso entfallen Nebeneinnahmen aus Hundetraining und Tierbetreuung. Laut erhaltener Mitteilungen ist es für die vereinsgeführten Tierheime im Land Brandenburg, meist aus ganz praktischen oder formalen Gründen, schwierig, finanzielle Unterstützung im Sinne der Corona-Hilfsprogramme in Anspruch zu nehmen.
Die Grundkosten fallen in den Tierheimen natürlich weiterhin an. Die Tiere müssen auch in Zeiten von Corona weiter versorgt werden.

Der Tierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg Dr. Stefan Heidrich bittet seit Beginn der Corona-Pandemie um Spenden für den Weiterbetrieb von vereinsgeführten Tierheimen. Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen oder überregional tätigen Tierschutzverein.
Der Tierschutzbeauftragte bietet weiterhin an, eine Koordination von Spenden zu übernehmen, indem Sie Ihre Spendenbereitschaft unter dem Stichwort „Corona-Hilfe Tierheime“ an folgende E-Mail-Adresse mitteilen: tierschutz@msgiv.brandenburg.de .

Die Tierheime im Land Brandenburg werden mit großem Engagement mehrheitlich durch einzelne Tierschutzvereine betrieben. Hinzu kommen viele Pflegestellen vor allem für Hunde und Katzen, die von den Vereinsmitgliedern betreut werden. Tierschutzvereine und Verbände berichten dem Tierschutzbeauftragten des Landes Brandenburg über ihre Sorgen im Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen. Die Finanzierung der Tierheime ist in Gefahr.
Die Tierheime kommen an ihre Belastungsgrenze. Ehrenamtliche Helfer fallen aus. Das Stammpersonal arbeitet präventiv im Schichtsystem, um keine Infektionsketten zuzulassen. Wie gewohnt werden weiterhin Fund- und Abgabetiere in die Tierheime aufgenommen. Veranstaltungen müssen abgesagt werden und damit werden auch übliche Spendeneinnahmen unmöglich. Ebenso entfallen Nebeneinnahmen aus Hundetraining und Tierbetreuung. Laut erhaltener Mitteilungen ist es für die vereinsgeführten Tierheime im Land Brandenburg, meist aus ganz praktischen oder formalen Gründen, schwierig, finanzielle Unterstützung im Sinne der Corona-Hilfsprogramme in Anspruch zu nehmen.
Die Grundkosten fallen in den Tierheimen natürlich weiterhin an. Die Tiere müssen auch in Zeiten von Corona weiter versorgt werden.

Der Tierschutzbeauftragte des Landes Brandenburg Dr. Stefan Heidrich bittet seit Beginn der Corona-Pandemie um Spenden für den Weiterbetrieb von vereinsgeführten Tierheimen. Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen oder überregional tätigen Tierschutzverein.
Der Tierschutzbeauftragte bietet weiterhin an, eine Koordination von Spenden zu übernehmen, indem Sie Ihre Spendenbereitschaft unter dem Stichwort „Corona-Hilfe Tierheime“ an folgende E-Mail-Adresse mitteilen: tierschutz@msgiv.brandenburg.de .