Corona-Spendenaufruf – Tierheime brauchen Ihre Hilfe

Die Tierheime im Land Brandenburg werden mit großem Engagement mehrheitlich durch einzelne Tierschutzvereine betrieben. Hinzu kommen viele Pflegestellen vor allem für Hunde und Katzen, die von den Vereinsmitgliedern betreut werden. Tierschutzvereine und Verbände berichten dem Tierschutzbeauftragten des Landes Brandenburg aktuell über ihre Sorgen im Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen. Die Finanzierung der Tierheime ist in Gefahr.

Die Tierheime kommen derzeit an ihre Belastungsgrenze. Ehrenamtliche Helfer fallen aus. Das Stammpersonal arbeitet bereits präventiv im Schichtsystem, um keine Infektionsketten zuzulassen. Die Vermittlung von Tieren ist nur noch eingeschränkt möglich. Entgegen anderslautender Berichte sinkt die Vermittlungsrate von Tieren in den Tierheimen Brandenburgs. Dagegen werden weiterhin wie gewohnt Fund- und Abgabetiere in die Tierheime aufgenommen. Veranstaltungen müssen abgesagt werden. Die Spendeneinnahmen sinken bereits deutlich. Nebeneinnahmen aus Hundetraining und Tierbetreuung entfallen. Laut erhaltener Mitteilungen können die vereinsgeführten Tierheime derzeit im Land Brandenburg, meist aus ganz praktischen oder formalen Gründen, keine Wirtschaftshilfen im Sinne des Corona-Sofort-Programms in Anspruch nehmen.

Die Grundkosten fallen in den Tierheimen weiterhin an. Die Tiere müssen auch in Zeiten von Corona die Tiere weiter versorgt werden.

Der Tierschutzbeauftragte bittet um Spenden für den Weiterbetrieb von vereinsgeführten Tierheimen. Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen oder überregional tätigen Tierschutzverein.

Der Tierschutzbeauftragte bietet weiterhin an, eine Koordination von Spenden zu übernehmen, indem Sie Ihre Spendenbereitschaft unter dem Stichwort „Corona-Hilfe Tierheime“ an folgende E-Mail-Adresse mitteilen: tierschutz@msgiv.brandenburg.de .

Für Ihre Fragen steht der Tierschutzbeauftragte ebenfalls in den Schulferien bis zum 17.04.20 täglich zwischen 8:00 und 9:00 Uhr telefonisch unter 0331 866-3055 zur Verfügung.

Die Tierheime im Land Brandenburg werden mit großem Engagement mehrheitlich durch einzelne Tierschutzvereine betrieben. Hinzu kommen viele Pflegestellen vor allem für Hunde und Katzen, die von den Vereinsmitgliedern betreut werden. Tierschutzvereine und Verbände berichten dem Tierschutzbeauftragten des Landes Brandenburg aktuell über ihre Sorgen im Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen. Die Finanzierung der Tierheime ist in Gefahr.

Die Tierheime kommen derzeit an ihre Belastungsgrenze. Ehrenamtliche Helfer fallen aus. Das Stammpersonal arbeitet bereits präventiv im Schichtsystem, um keine Infektionsketten zuzulassen. Die Vermittlung von Tieren ist nur noch eingeschränkt möglich. Entgegen anderslautender Berichte sinkt die Vermittlungsrate von Tieren in den Tierheimen Brandenburgs. Dagegen werden weiterhin wie gewohnt Fund- und Abgabetiere in die Tierheime aufgenommen. Veranstaltungen müssen abgesagt werden. Die Spendeneinnahmen sinken bereits deutlich. Nebeneinnahmen aus Hundetraining und Tierbetreuung entfallen. Laut erhaltener Mitteilungen können die vereinsgeführten Tierheime derzeit im Land Brandenburg, meist aus ganz praktischen oder formalen Gründen, keine Wirtschaftshilfen im Sinne des Corona-Sofort-Programms in Anspruch nehmen.

Die Grundkosten fallen in den Tierheimen weiterhin an. Die Tiere müssen auch in Zeiten von Corona die Tiere weiter versorgt werden.

Der Tierschutzbeauftragte bittet um Spenden für den Weiterbetrieb von vereinsgeführten Tierheimen. Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen oder überregional tätigen Tierschutzverein.

Der Tierschutzbeauftragte bietet weiterhin an, eine Koordination von Spenden zu übernehmen, indem Sie Ihre Spendenbereitschaft unter dem Stichwort „Corona-Hilfe Tierheime“ an folgende E-Mail-Adresse mitteilen: tierschutz@msgiv.brandenburg.de .

Für Ihre Fragen steht der Tierschutzbeauftragte ebenfalls in den Schulferien bis zum 17.04.20 täglich zwischen 8:00 und 9:00 Uhr telefonisch unter 0331 866-3055 zur Verfügung.