Frauenpolitische Strukturen

Gruppenbild mit vier Frauen, Foto: © Phrysphotos / Fotolia
Foto: © Phrysphotos / Fotolia

In Brandenburg sind die Frauenvereine und -verbände, die Frauenzentren, Mädchentreffs und -projekte sowie die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten feste Bestandteile der frauen- und gleichstellungspolitischen Strukturen vor Ort. Das Frauenministerium unterstützt die verschiedenen eigenständigen frauen- und gleichstellungspolitischen Strukturen im Rahmen der Projektförderung. Ziel ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Vertretung der Interessen von Frauen und Mädchen im Land Brandenburg sowie die Vernetzung von frauen-, gleichstellungs- und mädchenpolitischen Akteurinnen und Akteuren.

Denn durch ihre Anregungen und Impulse sind sie wichtige Partner*innen für das Land und beteiligen sich an der Durchsetzung frauen- und gleichstellungspolitischer Ziele der Landesregierung – insbesondere der Umsetzung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms.

Zu den größten Frauenverbänden in Brandenburg gehören

  • der Frauenpolitische Rat Brandenburg e.V. (FPR),
  • der Demokratische Frauenbund Landesverband Brandenburg e.V. (dfb),
  • die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg und
  • der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Der Frauenpolitische Rat ist der Zusammenschluss von 23 Frauenverbänden, -organisationen, -vereinen sowie Frauengruppen der Gewerkschaften, Kirchen und Parteien im Land Brandenburg. Er ist Dachverband und Interessenvertretung für mehr als 300.000 organisierte Frauen in Brandenburg.

Brandenburg ist ein Flächenland und besteht aus über 400 Gemeinden, Ämtern, Landkreisen. Bei der Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann im Beruf, im öffentlichen Leben, in Bildung und Ausbildung sowie im Bereich der sozialen Sicherheit spielen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten eine wichtige Rolle. Jede Frau und jeder Mann kann sich direkt an die zuständige Gleichstellungsbeauftragte wenden.

Gruppenbild mit vier Frauen, Foto: © Phrysphotos / Fotolia
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In Brandenburg sind die Frauenvereine und -verbände, die Frauenzentren, Mädchentreffs und -projekte sowie die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten feste Bestandteile der frauen- und gleichstellungspolitischen Strukturen vor Ort. Das Frauenministerium unterstützt die verschiedenen eigenständigen frauen- und gleichstellungspolitischen Strukturen im Rahmen der Projektförderung. Ziel ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Vertretung der Interessen von Frauen und Mädchen im Land Brandenburg sowie die Vernetzung von frauen-, gleichstellungs- und mädchenpolitischen Akteurinnen und Akteuren.

Denn durch ihre Anregungen und Impulse sind sie wichtige Partner*innen für das Land und beteiligen sich an der Durchsetzung frauen- und gleichstellungspolitischer Ziele der Landesregierung – insbesondere der Umsetzung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms.

Zu den größten Frauenverbänden in Brandenburg gehören

  • der Frauenpolitische Rat Brandenburg e.V. (FPR),
  • der Demokratische Frauenbund Landesverband Brandenburg e.V. (dfb),
  • die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg und
  • der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Der Frauenpolitische Rat ist der Zusammenschluss von 23 Frauenverbänden, -organisationen, -vereinen sowie Frauengruppen der Gewerkschaften, Kirchen und Parteien im Land Brandenburg. Er ist Dachverband und Interessenvertretung für mehr als 300.000 organisierte Frauen in Brandenburg.

Brandenburg ist ein Flächenland und besteht aus über 400 Gemeinden, Ämtern, Landkreisen. Bei der Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann im Beruf, im öffentlichen Leben, in Bildung und Ausbildung sowie im Bereich der sozialen Sicherheit spielen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten eine wichtige Rolle. Jede Frau und jeder Mann kann sich direkt an die zuständige Gleichstellungsbeauftragte wenden.