Anlaufstellen und Angebote für Frauen

Unterstützung von Frauen beim Einstieg in die Erwerbstätigkeit

Sie sind Mutter, haben eine Migrationsgeschichte und möchten beruflich (wieder) einsteigen? Unterstützung finden Sie über das Bundesprogramm "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" des Bundesfamilienministeriums. Weitere Informationen finden Sie hier: https://starkimberuf.de/ sowie hier eine Übersicht über die "Stark im Beruf"-Beratungsstellen vor Ort:  https://starkimberuf.de/praxis/projektstandorte.

Um die Potenziale von Migrantinnen zu stärken und sie zu ermutigen, ihr Leben in Deutschland selbstbewusst zu gestalten, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unter dem Programmtitel "Migrantinnen einfach stark im Alltag" (MiA) besondere Seminarmaßnahmen für Frauen. Hierbei erhalten die Teilnehmerinnen ein leicht zugängliches Bildungsangebot, das ihnen hilft, selbstständig ihr tagtägliches Leben zu meistern. Eine Übersicht über das Angebot ist hier zu finden: BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Programm "Migrantinnen einfach stark im Alltag" (MiA-Kurse).

Sie sind Mutter, haben eine Migrationsgeschichte und möchten beruflich (wieder) einsteigen? Unterstützung finden Sie über das Bundesprogramm "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" des Bundesfamilienministeriums. Weitere Informationen finden Sie hier: https://starkimberuf.de/ sowie hier eine Übersicht über die "Stark im Beruf"-Beratungsstellen vor Ort:  https://starkimberuf.de/praxis/projektstandorte.

Um die Potenziale von Migrantinnen zu stärken und sie zu ermutigen, ihr Leben in Deutschland selbstbewusst zu gestalten, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unter dem Programmtitel "Migrantinnen einfach stark im Alltag" (MiA) besondere Seminarmaßnahmen für Frauen. Hierbei erhalten die Teilnehmerinnen ein leicht zugängliches Bildungsangebot, das ihnen hilft, selbstständig ihr tagtägliches Leben zu meistern. Eine Übersicht über das Angebot ist hier zu finden: BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Programm "Migrantinnen einfach stark im Alltag" (MiA-Kurse).


Unterstützung in der Schwangerschaft

Die Bundesstiftung Mutter und Kind unterstützt schwangere Frauen in Notlagen unabhängig von ihrer Nationalität und gewährt finanzielle Hilfen für Schwangerschaftskleidung, Babyerstausstattung, Wohnung und Einrichtung sowie für die Betreuung des Kleinkindes. Hier finden Sie Informationen auf Russisch, Ukrainisch und Englisch. Auch Schwangere, die aktuell aus der Ukraine fliehen mussten und noch keinen Aufenthaltsnachweis haben, können in vielen Schwangerschaftsberatungsstellen unbürokratisch Hilfe bei der Stiftung beantragen. Der notwendige Nachweis für den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland kann nachgereicht werden.

Bundesweiten Suche nach einer Schwangerschaftsberatungsstelle in Ihrer Nähe.

Die Bundesstiftung Mutter und Kind unterstützt schwangere Frauen in Notlagen unabhängig von ihrer Nationalität und gewährt finanzielle Hilfen für Schwangerschaftskleidung, Babyerstausstattung, Wohnung und Einrichtung sowie für die Betreuung des Kleinkindes. Hier finden Sie Informationen auf Russisch, Ukrainisch und Englisch. Auch Schwangere, die aktuell aus der Ukraine fliehen mussten und noch keinen Aufenthaltsnachweis haben, können in vielen Schwangerschaftsberatungsstellen unbürokratisch Hilfe bei der Stiftung beantragen. Der notwendige Nachweis für den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland kann nachgereicht werden.

Bundesweiten Suche nach einer Schwangerschaftsberatungsstelle in Ihrer Nähe.


Schutz vor Gewalt für Frauen und Kinder

Das Land Brandenburg verfügt über ein landesweites Netz von Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen und Zufluchtswohnungen.

Die Frauenschutzeinrichtungen bieten ein qualifiziertes Hilfeangebot. Die Frauen finden dort mit ihren Kindern jederzeit und unabhängig vom Wohnort Aufnahme. Sie werden von Sozialarbeiterinnen oder Sozialpädagoginnen beraten und begleitet und bei der Betreuung der Kinder unterstützt.

Ein weiteres Aufgabenfeld der Frauenhäuser ist die externe Beratung und Krisenintervention für Frauen, die nicht in ein Frauenhaus gehen wollen.

In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt befindet sich mindestens ein Frauenhaus oder eine Beratungsstelle mit angeschlossener Zufluchtswohnung. Die Einrichtungen werden von Land, Kommunen und Trägern sowie aus Spenden finanziert. Die Adressen von Frauenhäusern und Notunterkünften sind aus Sicherheitsgründen geschützt. Eine Kontakt-Übersicht finden Sie hier: Frauenhäuser | Service Brandenburg

Die Frauenhäuser organisieren sich im Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser. Dies stellt auf seinem Internetportal Informationsmaterial zur Verfügung, welches auch in leichter Sprache zugänglich ist: https://www.nbfev.de/

Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind

In Brandenburg gibt es seit dem Jahr 2011 in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) eine Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind. Sie wird vom Verein IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin betrieben.

Das Angebot umfasst Informationen und Beratung auf Deutsch, Russisch, Polnisch, Rumänisch und Englisch. Die Beraterinnen begleiten Frauen bei Behördengängen, Gerichtsverfahren, vermitteln medizinische Hilfen und helfen bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten. Das Frauenministerium fördert die Arbeit pro Jahr mit mehr als 80.000 Euro. Die Internetseite der Beratungsstelle finden Sie hier: https://invia-berlin.de/schutz-fuer-frauen/beratungsstellen-fuer-frauen-die-von-menschenhandel-betroffen-sind/.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben.

Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung (https://www.hilfetelefon.de/)  erhalten Betroffene Unterstützung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr auf Deutsch und 17 weiteren Sprachen (Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Persisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Vietnamesisch). Betroffene werden anonym und kostenfrei beraten.

Hilfetelefon "Schwangere in Not"

In besonders problematischen Situationen wird am Hilfetelefon „Schwangere in Not“ unter der Rufnummer 0800 40 40 020 bundesweit kostenlos anonyme Beratung angeboten.

Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist rund um die Uhr erreichbar und berät auf Deutsch und in 17 weiteren Sprachen (Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch/Mandarin, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch). Informationen im Internet gibt es unter: www.schwanger-und-viele-fragen.de.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge steht rund um die Uhr Menschen bei seelischen Problemen als Ansprechpartnerin kostenfrei zur Verfügung.

Die Telefonseelsorge ist unter den kostenlosen Rufnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 bundesweit erreichbar, täglich rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen.

Menschen mit ihren Sorgen und Nöten finden bei der Telefonseelsorge geschulte Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, die die Anonymität der Anrufenden wahren, die in aller Ruhe zuhören und die sie mit ihren Problemen ernst nehmen. Im gemeinsamen Gespräch wird versucht, einen Weg aus der Krise zu finden.

Das Land Brandenburg verfügt über ein landesweites Netz von Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen und Zufluchtswohnungen.

Die Frauenschutzeinrichtungen bieten ein qualifiziertes Hilfeangebot. Die Frauen finden dort mit ihren Kindern jederzeit und unabhängig vom Wohnort Aufnahme. Sie werden von Sozialarbeiterinnen oder Sozialpädagoginnen beraten und begleitet und bei der Betreuung der Kinder unterstützt.

Ein weiteres Aufgabenfeld der Frauenhäuser ist die externe Beratung und Krisenintervention für Frauen, die nicht in ein Frauenhaus gehen wollen.

In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt befindet sich mindestens ein Frauenhaus oder eine Beratungsstelle mit angeschlossener Zufluchtswohnung. Die Einrichtungen werden von Land, Kommunen und Trägern sowie aus Spenden finanziert. Die Adressen von Frauenhäusern und Notunterkünften sind aus Sicherheitsgründen geschützt. Eine Kontakt-Übersicht finden Sie hier: Frauenhäuser | Service Brandenburg

Die Frauenhäuser organisieren sich im Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser. Dies stellt auf seinem Internetportal Informationsmaterial zur Verfügung, welches auch in leichter Sprache zugänglich ist: https://www.nbfev.de/

Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind

In Brandenburg gibt es seit dem Jahr 2011 in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) eine Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind. Sie wird vom Verein IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin betrieben.

Das Angebot umfasst Informationen und Beratung auf Deutsch, Russisch, Polnisch, Rumänisch und Englisch. Die Beraterinnen begleiten Frauen bei Behördengängen, Gerichtsverfahren, vermitteln medizinische Hilfen und helfen bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten. Das Frauenministerium fördert die Arbeit pro Jahr mit mehr als 80.000 Euro. Die Internetseite der Beratungsstelle finden Sie hier: https://invia-berlin.de/schutz-fuer-frauen/beratungsstellen-fuer-frauen-die-von-menschenhandel-betroffen-sind/.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben.

Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung (https://www.hilfetelefon.de/)  erhalten Betroffene Unterstützung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr auf Deutsch und 17 weiteren Sprachen (Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Persisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Vietnamesisch). Betroffene werden anonym und kostenfrei beraten.

Hilfetelefon "Schwangere in Not"

In besonders problematischen Situationen wird am Hilfetelefon „Schwangere in Not“ unter der Rufnummer 0800 40 40 020 bundesweit kostenlos anonyme Beratung angeboten.

Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist rund um die Uhr erreichbar und berät auf Deutsch und in 17 weiteren Sprachen (Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch/Mandarin, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch). Informationen im Internet gibt es unter: www.schwanger-und-viele-fragen.de.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge steht rund um die Uhr Menschen bei seelischen Problemen als Ansprechpartnerin kostenfrei zur Verfügung.

Die Telefonseelsorge ist unter den kostenlosen Rufnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 bundesweit erreichbar, täglich rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen.

Menschen mit ihren Sorgen und Nöten finden bei der Telefonseelsorge geschulte Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, die die Anonymität der Anrufenden wahren, die in aller Ruhe zuhören und die sie mit ihren Problemen ernst nehmen. Im gemeinsamen Gespräch wird versucht, einen Weg aus der Krise zu finden.