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Informationen zum aktuellen Beteiligungsverfahren am AKW-Projekt in Polen

Symbolfoto Kerntechnik Kühlturm (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de
Symbolfoto Kerntechnik Kühlturm (Foto: Colourbox.de)
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Bis zum 13. Dezember 2022 haben alle interessierten Brandenburgerinnen und Brandenburger die Möglichkeit, im Planungsverfahren für den Bau und Betrieb des ersten Kernkraftwerks in Polen Bedenken oder Einwände gegen das Projekt vorzubringen.

Die Beteiligung findet im Rahmen der Artikel 4 und 5 der Espoo -Konvention (Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen) statt. Deutschland hat sich am Verfahren beteiligt. Damit können alle Bürgerinnen und Bürger in den von möglichen Umweltauswirkungen betroffenen Regionen Stellung zu dem Vorhaben nehmen.

Das geplante Kernkraftwerk mit einer Leistung von bis zu 3.750 Megawatt besteht aus drei Kraftwerksblöcken und soll in der Wojewodschaft Pommern, etwa 250 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gebaut werden. Der konkrete Standort steht noch nicht fest. In Betracht kommen Lubiatowo-Kopalino direkt an der Ostsee oder Zarnowiec am See Zarnowieckie, von dem aus eine Kühlwasserableitung in die Ostsee geplant ist.

Anmerkungen, Stellungnahmen oder Anträge zur Umweltverträglichkeitsdokumentation müssen spätestens bis zum 13. Dezember 2022 beim Generaldirektor für Umweltschutz (Generalny Dyrektor Ochrony Środowiska) eingegangen sein – entweder per E-Mail oder auf dem Postweg.

E-Mail: npp.poland.DE@gdos.gov.pl

Postanschrift: Generalny Dyrektor Ochrony Środowiska, ul. Wawelska 52/54, 00-922 Warzawa, Polen

Bis zum 13. Dezember 2022 haben alle interessierten Brandenburgerinnen und Brandenburger die Möglichkeit, im Planungsverfahren für den Bau und Betrieb des ersten Kernkraftwerks in Polen Bedenken oder Einwände gegen das Projekt vorzubringen.

Die Beteiligung findet im Rahmen der Artikel 4 und 5 der Espoo -Konvention (Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen) statt. Deutschland hat sich am Verfahren beteiligt. Damit können alle Bürgerinnen und Bürger in den von möglichen Umweltauswirkungen betroffenen Regionen Stellung zu dem Vorhaben nehmen.

Das geplante Kernkraftwerk mit einer Leistung von bis zu 3.750 Megawatt besteht aus drei Kraftwerksblöcken und soll in der Wojewodschaft Pommern, etwa 250 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gebaut werden. Der konkrete Standort steht noch nicht fest. In Betracht kommen Lubiatowo-Kopalino direkt an der Ostsee oder Zarnowiec am See Zarnowieckie, von dem aus eine Kühlwasserableitung in die Ostsee geplant ist.

Anmerkungen, Stellungnahmen oder Anträge zur Umweltverträglichkeitsdokumentation müssen spätestens bis zum 13. Dezember 2022 beim Generaldirektor für Umweltschutz (Generalny Dyrektor Ochrony Środowiska) eingegangen sein – entweder per E-Mail oder auf dem Postweg.

E-Mail: npp.poland.DE@gdos.gov.pl

Postanschrift: Generalny Dyrektor Ochrony Środowiska, ul. Wawelska 52/54, 00-922 Warzawa, Polen

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