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Sehr geehrte Damen und Herren, mit großen Schritten schreitet das Jahr 2021 voran und die erste Online-Veranstaltung steht auch schon in den Startlöchern. Seien Sie dabei, wenn am 14. Juni 2021 Prof. Dr. Anja Walter von der Technischen Universität Dresden und Andrea Westphal von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg anhand von konkreten Beispielen gemeinsam einen Rückblick gewähren, welche Erfahrungen sie in den letzten Monaten mit dem digitalen Unterricht gesammelt haben und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Zukunft der Pflegeausbildung ziehen lassen.

Dies und weitere interessante Neuigkeiten aus dem Netzwerk erfahren Sie in diesem Newsletter.

Sehr geehrte Damen und Herren, mit großen Schritten schreitet das Jahr 2021 voran und die erste Online-Veranstaltung steht auch schon in den Startlöchern. Seien Sie dabei, wenn am 14. Juni 2021 Prof. Dr. Anja Walter von der Technischen Universität Dresden und Andrea Westphal von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg anhand von konkreten Beispielen gemeinsam einen Rückblick gewähren, welche Erfahrungen sie in den letzten Monaten mit dem digitalen Unterricht gesammelt haben und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Zukunft der Pflegeausbildung ziehen lassen.

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Digitaler Pflegeunterricht – wie könnte es weitergehen?

In Zeiten von Corona, Lockdown und Home-Office haben immer mehr digitale Lösungen Einzug in unseren Alltag gehalten: Seien es Online-Seminare für die berufliche Weiterbildung, das virtuelle Klassenzimmer oder Video-Telefonate mit den eigenen Großeltern. Manche Ansätze haben sich als echte Bereicherung erwiesen und damit das Potential gezeigt, dass sie auch nach Ende der Pandemie fester Bestandteil des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens bleiben können. Andere Entwicklungen dagegen haben Fragen aufgeworfen, neue Hürden aufgebaut und uns vor unerwartete Herausforderungen gestellt. Beides betrifft auch die Pflegeausbildung.

Prof. Dr. Anja Walter von der Technischen Universität Dresden und Andrea Westphal von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gewähren einen interessanten Einblick, welche Erfahrungen sie in den letzten Monaten mit dem digitalen Unterricht gesammelt haben. Anhand von konkreten Beispielen aus dem Ausbildungsalltag möchten sie erörtern, was sie vermissen, was sie bereichert hat und welche didaktischen Konsequenzen sie ziehen, wenn digital kein „Muss“ mehr ist, sondern ein „Kann“.

Montag, 14.6.2021 14:00 – 15:30 Uhr Wo: Clickmeeting Programm: 14:00 Uhr | Begrüßung 14:03 Uhr | Input: „Digitaler Pflegeunterricht – wie könnte es weitergehen?“ 14:35 Uhr | Interview mit den Referentinnen 15:30 Uhr | Ende der Veranstaltung 

Sie haben die Möglichkeit, live am Bildschirm neue Erkenntnisse aus den Beiträgen der Expertinnen zu gewinnen. Anschließend können Sie per Chat Ihre Fragen und Anmerkungen in die Diskussion mit den Inputgeberinnen geben.

Hinweis: Diese Veranstaltung ist insbesondere für Praxisanleiter*innen geeignet und kann als Fortbildungsveranstaltung angerechnet werden.

Beachten Sie bitte, dass die Anzahl an verfügbaren Plätzen begrenzt ist. Bitte melden Sie sich bis Donnerstag, den 10.06.2021 um 12 Uhr verbindlich unter folgendem Link für die Veranstaltung an: https://www.uawg-online.de/digitaler-pflegeunterricht_online-veranstaltung/

In Zeiten von Corona, Lockdown und Home-Office haben immer mehr digitale Lösungen Einzug in unseren Alltag gehalten: Seien es Online-Seminare für die berufliche Weiterbildung, das virtuelle Klassenzimmer oder Video-Telefonate mit den eigenen Großeltern. Manche Ansätze haben sich als echte Bereicherung erwiesen und damit das Potential gezeigt, dass sie auch nach Ende der Pandemie fester Bestandteil des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens bleiben können. Andere Entwicklungen dagegen haben Fragen aufgeworfen, neue Hürden aufgebaut und uns vor unerwartete Herausforderungen gestellt. Beides betrifft auch die Pflegeausbildung.

Prof. Dr. Anja Walter von der Technischen Universität Dresden und Andrea Westphal von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gewähren einen interessanten Einblick, welche Erfahrungen sie in den letzten Monaten mit dem digitalen Unterricht gesammelt haben. Anhand von konkreten Beispielen aus dem Ausbildungsalltag möchten sie erörtern, was sie vermissen, was sie bereichert hat und welche didaktischen Konsequenzen sie ziehen, wenn digital kein „Muss“ mehr ist, sondern ein „Kann“.

Montag, 14.6.2021 14:00 – 15:30 Uhr Wo: Clickmeeting Programm: 14:00 Uhr | Begrüßung 14:03 Uhr | Input: „Digitaler Pflegeunterricht – wie könnte es weitergehen?“ 14:35 Uhr | Interview mit den Referentinnen 15:30 Uhr | Ende der Veranstaltung 

Sie haben die Möglichkeit, live am Bildschirm neue Erkenntnisse aus den Beiträgen der Expertinnen zu gewinnen. Anschließend können Sie per Chat Ihre Fragen und Anmerkungen in die Diskussion mit den Inputgeberinnen geben.

Hinweis: Diese Veranstaltung ist insbesondere für Praxisanleiter*innen geeignet und kann als Fortbildungsveranstaltung angerechnet werden.

Beachten Sie bitte, dass die Anzahl an verfügbaren Plätzen begrenzt ist. Bitte melden Sie sich bis Donnerstag, den 10.06.2021 um 12 Uhr verbindlich unter folgendem Link für die Veranstaltung an: https://www.uawg-online.de/digitaler-pflegeunterricht_online-veranstaltung/


BIBB-Pflege-Panel ist online

Das BIBB-Pflege-Panel des Bundesinstituts für Berufsbildung ist nun online. Zur Entwicklung der Pflegeausbildungen in Deutschland werden künftig durch das neue BIBB-Pflege-Panel kontinuierlich Daten erhoben.

Erste Befragungen im Rahmen des Panelaufbaus zeigen, wie attraktiv die neuen Pflegeausbildungen sind: Mehr als acht von zehn befragten Personen (83,6 Prozent) attestieren der neuen Pflegeausbildung eine größere Flexibilität im späteren Berufsleben. Knapp 58 Prozent glauben an eine Verbesserung der internationalen Anschlussfähigkeit und rund 64 Prozent bescheinigen eine steigende Professionalisierung des Berufsbereichs. Dass die neuen Pflegeausbildungen die Attraktivität des Pflegeberufes deutlich steigern, bestätigen ebenfalls fast 57 Prozent.

Weitere Informationen und den Bericht finden Sie unter: BIBB / Monitoring

Das BIBB-Pflege-Panel des Bundesinstituts für Berufsbildung ist nun online. Zur Entwicklung der Pflegeausbildungen in Deutschland werden künftig durch das neue BIBB-Pflege-Panel kontinuierlich Daten erhoben.

Erste Befragungen im Rahmen des Panelaufbaus zeigen, wie attraktiv die neuen Pflegeausbildungen sind: Mehr als acht von zehn befragten Personen (83,6 Prozent) attestieren der neuen Pflegeausbildung eine größere Flexibilität im späteren Berufsleben. Knapp 58 Prozent glauben an eine Verbesserung der internationalen Anschlussfähigkeit und rund 64 Prozent bescheinigen eine steigende Professionalisierung des Berufsbereichs. Dass die neuen Pflegeausbildungen die Attraktivität des Pflegeberufes deutlich steigern, bestätigen ebenfalls fast 57 Prozent.

Weitere Informationen und den Bericht finden Sie unter: BIBB / Monitoring


Neue Publikationen

Faltblätter für Praxisanleitende „Pflegeauszubildende im Einsatz – Hinweise für I-Kita, Schule, Wohngruppe o.ä.“ und  „Pflegeauszubildende im Einsatz – Hinweise für Kinderarztpraxen und Beratungsstellen“ Alle Auszubildende in der Pflege absolvieren innerhalb der ersten beiden Ausbildungsdrittel einen Einsatz in der Pädiatrischen Versorgung. Die Ziele dieses Pflichteinsatzes sind in der Pflegeausbildungs- und -Prüfungsverordnung (PflAPrV) geregelt. Hier werden Kompetenzen genannt, die innerhalb der Ausbildung entwickelt werden sollen. Doch was bedeutet dies für die Praxis? In diesen beiden Broschüren – jede mit einem anderen Einsatz-Schwerpunkt – erhalten Sie einen sehr anschaulichen und praxisnahen Einblick, was Auszubildende möglicherweise in Ihrer Einrichtung tun können und mit welchen Aufgaben Sie die Kompetenzentwicklung anbahnen können. Das Faltblatt ist gemeinsam mit dem Projekt NEKSA – „Neu kreieren statt addieren – die neue Pflegeausbildung im Land Brandenburg curricular gestalten“ entwickelt worden. Die Publikationen können unter folgenden Links abgerufen werden:

Eine Bestellung der aktuellen Faltblätter ist unter folgendem Link möglich: https://www.uawg-online.de/transfer_und_vernetzung-bestellung_faltblaetter/

Faltblätter für Praxisanleitende „Pflegeauszubildende im Einsatz – Hinweise für I-Kita, Schule, Wohngruppe o.ä.“ und  „Pflegeauszubildende im Einsatz – Hinweise für Kinderarztpraxen und Beratungsstellen“ Alle Auszubildende in der Pflege absolvieren innerhalb der ersten beiden Ausbildungsdrittel einen Einsatz in der Pädiatrischen Versorgung. Die Ziele dieses Pflichteinsatzes sind in der Pflegeausbildungs- und -Prüfungsverordnung (PflAPrV) geregelt. Hier werden Kompetenzen genannt, die innerhalb der Ausbildung entwickelt werden sollen. Doch was bedeutet dies für die Praxis? In diesen beiden Broschüren – jede mit einem anderen Einsatz-Schwerpunkt – erhalten Sie einen sehr anschaulichen und praxisnahen Einblick, was Auszubildende möglicherweise in Ihrer Einrichtung tun können und mit welchen Aufgaben Sie die Kompetenzentwicklung anbahnen können. Das Faltblatt ist gemeinsam mit dem Projekt NEKSA – „Neu kreieren statt addieren – die neue Pflegeausbildung im Land Brandenburg curricular gestalten“ entwickelt worden. Die Publikationen können unter folgenden Links abgerufen werden:

Eine Bestellung der aktuellen Faltblätter ist unter folgendem Link möglich: https://www.uawg-online.de/transfer_und_vernetzung-bestellung_faltblaetter/


BIBB: Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ in sieben Sprachen

Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ ist nun in sieben Sprachen erhältlich. Neben Deutsch ist er jetzt in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Polnisch bestellbar. Der Flyer ist eine Kurzinformation für Ausbildungsinteressierte und erläutert den Ablauf der neuen Pflegeausbildungen und die Zugangsvoraussetzungen.

Die fremdsprachigen Flyer sind ab sofort unter folgendem Link abrufbar: https://www.bibb.de/dienst/veroeffentlichungen/de/publication/series/list/21 In gedruckter Form können Sie die Flyer auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bestellen: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen

Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ ist nun in sieben Sprachen erhältlich. Neben Deutsch ist er jetzt in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Polnisch bestellbar. Der Flyer ist eine Kurzinformation für Ausbildungsinteressierte und erläutert den Ablauf der neuen Pflegeausbildungen und die Zugangsvoraussetzungen.

Die fremdsprachigen Flyer sind ab sofort unter folgendem Link abrufbar: https://www.bibb.de/dienst/veroeffentlichungen/de/publication/series/list/21 In gedruckter Form können Sie die Flyer auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bestellen: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen


Brandenburgischer Ausbildungspreis 2021: Ab dem 3. Juni bewerben!

Das Land Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe für gute Ausbildung aus, in diesem Jahr wird der nunmehr über Jahre etablierte Preis zum 17. Mal vergeben. Der Brandenburgische Ausbildungspreis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke und ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses. Aufgerufen sind alle engagierten Ausbildungsbetriebe, ihre Bewerbungen ab dem 3. Juni bis zum 30. Juli 2021 einzureichen. Der 17. Ausbildungspreis wird in elf Kategorien vergeben. So gibt es, unter anderem, die Kategorie „Ausbildungspreis Pflege- und Gesundheitsfachberufe“. Die elf Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 25. November 2021 statt.

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, auf innovative Ausbildungselemente setzen und dabei auch die Chancen der Digitalisierung nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen.

Der Wettbewerb wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Brandenburg und der Partner des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses finanziert. Die Unterstützung der Auszubildenden bei der Bewerbung des Ausbildungsbetriebes ist ausdrücklich erwünscht; auch können Empfehlungen zur Teilnahme am Wettbewerb führen. Der Online-Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungspreis-brandenburg.de und das Empfehlungsformular hier eingestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Pedro Lampson

Transfer und Vernetzung 2021 | Organisationsbüro
beauftragt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Telefon: +49 331 - 243 62 60
E-Mail: pflegereform@agentur-medienlabor.de

Das Land Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe für gute Ausbildung aus, in diesem Jahr wird der nunmehr über Jahre etablierte Preis zum 17. Mal vergeben. Der Brandenburgische Ausbildungspreis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke und ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses. Aufgerufen sind alle engagierten Ausbildungsbetriebe, ihre Bewerbungen ab dem 3. Juni bis zum 30. Juli 2021 einzureichen. Der 17. Ausbildungspreis wird in elf Kategorien vergeben. So gibt es, unter anderem, die Kategorie „Ausbildungspreis Pflege- und Gesundheitsfachberufe“. Die elf Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 25. November 2021 statt.

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, auf innovative Ausbildungselemente setzen und dabei auch die Chancen der Digitalisierung nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen.

Der Wettbewerb wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Brandenburg und der Partner des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses finanziert. Die Unterstützung der Auszubildenden bei der Bewerbung des Ausbildungsbetriebes ist ausdrücklich erwünscht; auch können Empfehlungen zur Teilnahme am Wettbewerb führen. Der Online-Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungspreis-brandenburg.de und das Empfehlungsformular hier eingestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Pedro Lampson

Transfer und Vernetzung 2021 | Organisationsbüro
beauftragt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Telefon: +49 331 - 243 62 60
E-Mail: pflegereform@agentur-medienlabor.de