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Finanzielle Hilfe und Leistungen

Wenn Sie eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) haben oder beantragen möchten, haben Sie Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch das Sozialamt. Diese Unterstützung bekommen Sie über das sogenannte Asylbewerberleistungsgesetz. Das beinhaltet eine Unterkunft und Geld für Essen, Kleidung, etc. Außerdem werden Sie auch ein kleines Taschengeld erhalten. Falls Sie in eine eigene Wohnung ziehen, können Sie auch zusätzliche Unterstützung für die Einrichtung der Wohnung bekommen. Das Sozialamt übernimmt die Mietkosten allerdings nur bis zu einer bestimmten Höhe und nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Fragen Sie darum vor der Wohnungssuche bei Ihrem Sozialamt nach, wie hoch die Miete sein darf und welche Voraussetzungen die Wohnung sonst noch erfüllen muss.

Wichtig: Auch, wenn Sie aktuell noch keine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG haben und noch nicht registriert sind, gilt Folgendes: Wenn Sie Hilfen (Unterkunft, Essen, medizinische Versorgung) benötigen, haben Sie auch jetzt schon Anspruch darauf. 

Das Sozialministerium hat den Kommunen am 4. März 2022 in einem Rundschreiben konkrete Hinweise zu dem leistungsrechtlichen Umgang mit Geflüchteten aus der Ukraine gegeben. Darin heißt es:

„Die Leistungserbringung erfolgt ab Bekanntwerden der Bedürftigkeit, also grundsätzlich ab Vorsprache bei der Leistungsbehörde. Sollte eine Bedürftigkeit bereits für die Vergangenheit glaubhaft gemacht werden, kann der früheste Leistungsbeginn der 24. Februar 2022 (Datum der Kriegserklärung Russlands gegen die Ukraine) sein.“

Wenn Sie eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) haben oder beantragen möchten, haben Sie Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch das Sozialamt. Diese Unterstützung bekommen Sie über das sogenannte Asylbewerberleistungsgesetz. Das beinhaltet eine Unterkunft und Geld für Essen, Kleidung, etc. Außerdem werden Sie auch ein kleines Taschengeld erhalten. Falls Sie in eine eigene Wohnung ziehen, können Sie auch zusätzliche Unterstützung für die Einrichtung der Wohnung bekommen. Das Sozialamt übernimmt die Mietkosten allerdings nur bis zu einer bestimmten Höhe und nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Fragen Sie darum vor der Wohnungssuche bei Ihrem Sozialamt nach, wie hoch die Miete sein darf und welche Voraussetzungen die Wohnung sonst noch erfüllen muss.

Wichtig: Auch, wenn Sie aktuell noch keine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG haben und noch nicht registriert sind, gilt Folgendes: Wenn Sie Hilfen (Unterkunft, Essen, medizinische Versorgung) benötigen, haben Sie auch jetzt schon Anspruch darauf. 

Das Sozialministerium hat den Kommunen am 4. März 2022 in einem Rundschreiben konkrete Hinweise zu dem leistungsrechtlichen Umgang mit Geflüchteten aus der Ukraine gegeben. Darin heißt es:

„Die Leistungserbringung erfolgt ab Bekanntwerden der Bedürftigkeit, also grundsätzlich ab Vorsprache bei der Leistungsbehörde. Sollte eine Bedürftigkeit bereits für die Vergangenheit glaubhaft gemacht werden, kann der früheste Leistungsbeginn der 24. Februar 2022 (Datum der Kriegserklärung Russlands gegen die Ukraine) sein.“