Informationen zum neuartigen Coronavirus

Symbolfoto Coronavirus

Symbolfoto Coronavirus
Foto: Colourbox.de



Telefon-Hotlines zum Coronavirus

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg: 0331 866-5050 (montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr)
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
  • MDK Berlin-Brandenburg - Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen: 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr)

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg: 0331 866-5050 (montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr)
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
  • MDK Berlin-Brandenburg - Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen: 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr)


Fragen und Antworten

  • Was sind die Symptome der Erkrankung?

    Als häufigste Krankheitszeichen werden Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen möglich. Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

    Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod möglich. Am häufigsten (vermutlich mehr als 80 Prozent) sind jedoch milde Krankheitsverläufe.

    Als häufigste Krankheitszeichen werden Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen möglich. Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

    Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod möglich. Am häufigsten (vermutlich mehr als 80 Prozent) sind jedoch milde Krankheitsverläufe.

  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht (Inkubatonszeit)?

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage. Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage. Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

  • Wie wird das neuartige Coronavirusnoa-Virus übertragen?

    Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein.

    Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen.

    Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein.

    Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen.

  • Woran erkennt man eine Infektion?

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

  • Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife,
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten,
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen,
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

    Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, zu Hause bleiben.

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife,
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten,
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen,
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

    Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, zu Hause bleiben.

  • Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

  • Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll?

    Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen zu schützen, sind eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten zu anderen Menschen (mindestens 1,5 Meter) die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen.

    Durch einen Mund-Nasen-Schutz können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

    Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass ein Mund-Nasen-Schutz oder eine Mund-Nasen-Bedeckung einen selbst vor einer Ansteckung durch andere schützt (Eigenschutz). Nach Einschätzung der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

    Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.

    Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen zu schützen, sind eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten zu anderen Menschen (mindestens 1,5 Meter) die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen.

    Durch einen Mund-Nasen-Schutz können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

    Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass ein Mund-Nasen-Schutz oder eine Mund-Nasen-Bedeckung einen selbst vor einer Ansteckung durch andere schützt (Eigenschutz). Nach Einschätzung der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

    Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.

  • Wer muss eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

    Seit dem 27. April müssen in Brandenburg alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine Mund-Nasen-Bedeckung in Verkaufsstellen des Einzelhandels tragen. Das gleiche gilt für Fahrgäste bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Taxen und vergleichbaren Angeboten, der Schülerbeförderung sowie sonstiger Verkehrsmittel.

    Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.

    Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Somit dürfen selbst hergestellte Alltagsmasken (auch „Community-Masken“ genannt) verwendet werden. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können. Natürlich muss die Maske groß genug sein, damit sie Mund, Nase und Wangen vollständig bedeckt. Zugleich sollte sie möglichst eng anliegen. Auch Schals, Tücher, Buffs oder ähnliches sind ausreichend. Es muss also keine Maske käuflich erworben werden.

    Ausgenommen von dieser Pflicht sind:

    • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, mit denen sie kommunizieren, müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Ausgenommen von dieser Pflicht sind ebenso Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies müssen sie in geeigneter Weise glaubhaft machen.
    • Beschäftigte in Verkaufsstellen und Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen, die keinen direkten Kundenkontakt haben oder wenn an ihrem Arbeitsplatz die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsvoll verringert wird, brauchen ebenfalls keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Seit dem 27. April müssen in Brandenburg alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine Mund-Nasen-Bedeckung in Verkaufsstellen des Einzelhandels tragen. Das gleiche gilt für Fahrgäste bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Taxen und vergleichbaren Angeboten, der Schülerbeförderung sowie sonstiger Verkehrsmittel.

    Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.

    Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Somit dürfen selbst hergestellte Alltagsmasken (auch „Community-Masken“ genannt) verwendet werden. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können. Natürlich muss die Maske groß genug sein, damit sie Mund, Nase und Wangen vollständig bedeckt. Zugleich sollte sie möglichst eng anliegen. Auch Schals, Tücher, Buffs oder ähnliches sind ausreichend. Es muss also keine Maske käuflich erworben werden.

    Ausgenommen von dieser Pflicht sind:

    • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, mit denen sie kommunizieren, müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Ausgenommen von dieser Pflicht sind ebenso Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies müssen sie in geeigneter Weise glaubhaft machen.
    • Beschäftigte in Verkaufsstellen und Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen, die keinen direkten Kundenkontakt haben oder wenn an ihrem Arbeitsplatz die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsvoll verringert wird, brauchen ebenfalls keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

  • Was sollten Personen tun, die fürchten, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein?

    Wer Krankheitsanzeichen verspürt, die auf eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus hindeuten können, sollte sich an eine Arztpraxis wenden. Auf keinen Fall sollte die Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden! Um andere Personen vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 zu erreichen - der bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt hilft.

    Wer Krankheitsanzeichen verspürt, die auf eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus hindeuten können, sollte sich an eine Arztpraxis wenden. Auf keinen Fall sollte die Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden! Um andere Personen vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 zu erreichen - der bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt hilft.

  • Wo kann ich mich testen lassen?

    Darüber informieren die behandelnde Ärztin bzw. der behandelnde Arzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117. Die Ärztin oder der Arzt entscheiden, ob ein Test durchgeführt werden sollte und wenn ja, wo. Auch informieren sie über die nötigen weiteren Schritte.

    Falls man Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, sollte man sich direkt an das Gesundheitsamt wenden, das darüber Auskunft gibt, was nun zu tun ist.

    Darüber informieren die behandelnde Ärztin bzw. der behandelnde Arzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117. Die Ärztin oder der Arzt entscheiden, ob ein Test durchgeführt werden sollte und wenn ja, wo. Auch informieren sie über die nötigen weiteren Schritte.

    Falls man Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, sollte man sich direkt an das Gesundheitsamt wenden, das darüber Auskunft gibt, was nun zu tun ist.


Informationen zum Corona-Virus in Einfacher Sprache



Informationen in Fremdsprachen - Information in foreign languages




Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Plakat: Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Merkblatt: Virusinfektionen – Hygiene schützt!
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