Hebamme / Entbindungspfleger

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Beratung und Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett;
  • Beobachtung des Verlaufs der Schwangerschaft und Durchführung der dazu notwendigen Untersuchungen;
  • frühzeitiges Erkennen von Komplikationen und Hinzuziehung eines Arztes;
  • Durchführung von Geburtsvorbereitungskursen;
  • Leitung von normalen Geburten, Überwachung des Geburtsvorganges und Hilfe bei der Geburt;
  • Untersuchung, Pflege und Überwachung der Wöchnerin und des Neugeborenen;
  • Durchführung der ärztlich verordneten Behandlung;
  • Beratung und Aufklärung über Fragen der Familienplanung;

 

Tätigkeitsbereiche

  • Kreißsaal und Wochenstation von Krankenhäusern und Entbindungsheimen;
  • Freiberufliche Tätigkeit; Entbindungshäuser;
  • Beratungsstellen der Gesundheitsämter oder der freien Träger.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers (Hebammengesetz - HebG) vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebAPrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung und eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren
  • die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelferin" oder "Krankenpflegehelfer"
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärztliches Zeugnis)

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
mindestens 1.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
3.000 Stunden praktische Ausbildung.

Die Ausbildung kann für Krankenschwestern/Krankenpfleger und Kinderkrankenschwestern/ Kinderkrankenpfleger um 12 Monate verkürzt werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Hebamme" oder "Entbindungspfleger" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten wie Medizinpädagogik, Pflegepädagogik, Lehramt Gesundheit/Pflege, Pflegewissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder Pflegemanagement.

Ausbildungsstätte

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Beratung und Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett;
  • Beobachtung des Verlaufs der Schwangerschaft und Durchführung der dazu notwendigen Untersuchungen;
  • frühzeitiges Erkennen von Komplikationen und Hinzuziehung eines Arztes;
  • Durchführung von Geburtsvorbereitungskursen;
  • Leitung von normalen Geburten, Überwachung des Geburtsvorganges und Hilfe bei der Geburt;
  • Untersuchung, Pflege und Überwachung der Wöchnerin und des Neugeborenen;
  • Durchführung der ärztlich verordneten Behandlung;
  • Beratung und Aufklärung über Fragen der Familienplanung;

 

Tätigkeitsbereiche

  • Kreißsaal und Wochenstation von Krankenhäusern und Entbindungsheimen;
  • Freiberufliche Tätigkeit; Entbindungshäuser;
  • Beratungsstellen der Gesundheitsämter oder der freien Träger.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers (Hebammengesetz - HebG) vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebAPrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung und eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren
  • die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelferin" oder "Krankenpflegehelfer"
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärztliches Zeugnis)

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
mindestens 1.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
3.000 Stunden praktische Ausbildung.

Die Ausbildung kann für Krankenschwestern/Krankenpfleger und Kinderkrankenschwestern/ Kinderkrankenpfleger um 12 Monate verkürzt werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Hebamme" oder "Entbindungspfleger" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten wie Medizinpädagogik, Pflegepädagogik, Lehramt Gesundheit/Pflege, Pflegewissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder Pflegemanagement.

Ausbildungsstätte

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus