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Hebamme / Entbindungspfleger

Aufgaben und Tätigkeiten des Hebammenberufes

  • Beratung und Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett;
  • Beobachtung des Verlaufs der Schwangerschaft und Durchführung der dazu notwendigen Untersuchungen;
  • frühzeitiges Erkennen von Komplikationen und Hinzuziehung eines Arztes;
  • Durchführung von Geburtsvorbereitungskursen;
  • Leitung von normalen Geburten, Überwachung des Geburtsvorganges und Hilfe bei der Geburt;
  • Untersuchung, Pflege und Überwachung der Wöchnerin und des Neugeborenen;
  • Durchführung der ärztlich verordneten Behandlung;
  • Beratung und Aufklärung über Fragen der Familienplanung;

 

Tätigkeitsbereiche

  • Kreißsaal und Wochenstation von Krankenhäusern und Entbindungsheimen;
  • Freiberufliche Tätigkeit als selbständige Hebamme sowie in Hebammenpraxen und in Geburtshäusern
  • Beratungsstellen der Gesundheitsämter oder der freien Träger.

sowie

  • Akademische Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung an Hochschulen;
  • Lehrtätigkeit an Hochschulen sowie in der Fort- und Weiterbildung.  

Übergang von der fachschulischen zur akademischen Ausbildung

Derzeit befindet sich der Hebammenberuf in Deutschland in der Übergangsphase zu einer rein akademischen Ausbildung. In dieser Übergangsphase, die spätestens Ende 2027 beendet sein wird, werden in Brandenburg sowohl die fachschulische Ausbildung zur Hebamme und zum Entbindungspfleger als auch das Studium der Hebammenwissenschaft angeboten werden.

Rechtlich sind erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen beider Ausbildungswege berechtigt, die Berufsbezeichnung „Hebamme“ zu führen und den Beruf der Hebamme bzw. des Entbindungspflegers auszuüben. Die akademische Tätigkeit in Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie in der Fort- und Weiterbildung erfordert zusätzliche weitergehende akademische oder berufspädagogische Qualifikationen.

Die fachschulische Ausbildung zur Hebamme und zum Entbindungspfleger wird in Brandenburg an der Hebammenschule in Eberswalde weiter angeboten. Dort kann im Herbst 2021 und letztmalig im Herbst 2022 die dreijährige Ausbildung begonnen werden.

Parallel wird der Brandenburger Studiengang Hebammenwissenschaft zum Herbst-/ Wintersemester 2021 seinen Betrieb an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) am Campus in Senftenberg aufnehmen. Er ist als siebensemestriger dualer Studiengang aufgebaut und wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers (Hebammengesetz - HebG) vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902) in Verbindung mit der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebAPrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929) in den bis zum 31. Dezember 2019 geltenden Fassungen. (Die Übergangsregelung des neuen „Gesetzes über das Studium und den Beruf von Hebammen“ – Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759) ermöglicht weiterhin die Ausbildung zur Hebamme oder zum Entbindungspfleger nach altem Recht. Voraussetzung ist, dass die fachschulische Ausbildung vor dem 31. Dezember 2022 begonnen und bis (spätestens) zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen wird.)

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung und eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren
  • die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelferin" oder "Krankenpflegehelfer"
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärztliches Zeugnis)

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
mindestens 1.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
3.000 Stunden praktische Ausbildung.

Die Ausbildung kann für Krankenschwestern/Krankenpfleger und Kinderkrankenschwestern/ Kinderkrankenpfleger um 12 Monate verkürzt werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Hebamme" oder "Entbindungspfleger" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten wie Medizinpädagogik, Pflegepädagogik, Lehramt Gesundheit/Pflege, Pflegewissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder Pflegemanagement.

Ausbildungsstätte

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus (hier endet die fachschulische Ausbildung im Frühjahr 2022)
  • Hebammenschule der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V., Eberwalde

Rechtliche Grundlagen des Studiums

Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen (Hebammengesetz – HebG) vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759) in Verbindung mit der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV) vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39) in den jeweils geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für das Studium

Das Hebammenstudium darf nur absolvieren, wer mindestens einen der folgenden Abschlüsse nachweist:

  • den Abschluss einer mindestens zwölfjährigen allgemeinen Schulausbildung oder
  • den Abschluss einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung
    • in der Gesundheits- und Krankenpflege oder
    • in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder
    • den Abschluss einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann oder
    • bei einer im Ausland (EU-Mitgliedsstaat, Vertragsstaat oder in einem gleichgestellten Staat) erfolgreich absolvierten und abgeschlossenen Berufsausbildung als für die allgemeine Pflege verantwortliche Krankenschwester oder für die allgemeine Pflege verantwortlicher Krankenpfleger für die der Nachweis belegt, dass diese Ausbildung die europäischen Mindestanforderungen des Artikels 31 in Verbindung mit dem Anhang V Nummer 5.2.1 der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in der jeweils geltenden Fassung entspricht

und überdies nachweist:

  • sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht zu haben, aus dem sich die Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Absolvierung des Hebammenstudiums ergibt,
  • nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Absolvierung des Hebammenstudiums ungeeignet zu sein und
  • über die Kenntnisse der deutschen Sprache zu verfügen, die für das Hebammenstudium erforderlich sind.

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

6-8 Semester/3 bis 4 Jahre (Vollzeit),
mindestens 4.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
davon entfallen mindestens 2.200 Stunden auf den berufspraktischen und 2.200 Stunden auf den hochschulischen Teil des Studiums.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener staatlicher Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Hebamme“ erteilt. (Mit dem Inkrafttreten des Hebammengesetzes vom 22. November 2019 führen auch männliche Berufsangehörige die Berufsbezeichnung „Hebamme“.)

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreichem Studium stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung. Auch eröffnen sich bei Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen verschiedene weiterführende Studienmöglichkeiten wie z.B. Masterstudiengänge in Hebammenwissenschaft als Einstieg in die hochschulische Forschung und Lehre oder berufspädagogische Masterstudiengänge in die Gesundheitsberufe u.a. auch als Einstieg in die außeruniversitäre Fort- und Weiterbildung.

Studienstandort

  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Campus Senftenberg (BTU CS)

Aufgaben und Tätigkeiten des Hebammenberufes

  • Beratung und Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und dem Wochenbett;
  • Beobachtung des Verlaufs der Schwangerschaft und Durchführung der dazu notwendigen Untersuchungen;
  • frühzeitiges Erkennen von Komplikationen und Hinzuziehung eines Arztes;
  • Durchführung von Geburtsvorbereitungskursen;
  • Leitung von normalen Geburten, Überwachung des Geburtsvorganges und Hilfe bei der Geburt;
  • Untersuchung, Pflege und Überwachung der Wöchnerin und des Neugeborenen;
  • Durchführung der ärztlich verordneten Behandlung;
  • Beratung und Aufklärung über Fragen der Familienplanung;

 

Tätigkeitsbereiche

  • Kreißsaal und Wochenstation von Krankenhäusern und Entbindungsheimen;
  • Freiberufliche Tätigkeit als selbständige Hebamme sowie in Hebammenpraxen und in Geburtshäusern
  • Beratungsstellen der Gesundheitsämter oder der freien Träger.

sowie

  • Akademische Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung an Hochschulen;
  • Lehrtätigkeit an Hochschulen sowie in der Fort- und Weiterbildung.  

Übergang von der fachschulischen zur akademischen Ausbildung

Derzeit befindet sich der Hebammenberuf in Deutschland in der Übergangsphase zu einer rein akademischen Ausbildung. In dieser Übergangsphase, die spätestens Ende 2027 beendet sein wird, werden in Brandenburg sowohl die fachschulische Ausbildung zur Hebamme und zum Entbindungspfleger als auch das Studium der Hebammenwissenschaft angeboten werden.

Rechtlich sind erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen beider Ausbildungswege berechtigt, die Berufsbezeichnung „Hebamme“ zu führen und den Beruf der Hebamme bzw. des Entbindungspflegers auszuüben. Die akademische Tätigkeit in Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie in der Fort- und Weiterbildung erfordert zusätzliche weitergehende akademische oder berufspädagogische Qualifikationen.

Die fachschulische Ausbildung zur Hebamme und zum Entbindungspfleger wird in Brandenburg an der Hebammenschule in Eberswalde weiter angeboten. Dort kann im Herbst 2021 und letztmalig im Herbst 2022 die dreijährige Ausbildung begonnen werden.

Parallel wird der Brandenburger Studiengang Hebammenwissenschaft zum Herbst-/ Wintersemester 2021 seinen Betrieb an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) am Campus in Senftenberg aufnehmen. Er ist als siebensemestriger dualer Studiengang aufgebaut und wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über den Beruf der Hebamme und des Entbindungspflegers (Hebammengesetz - HebG) vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902) in Verbindung mit der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebAPrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929) in den bis zum 31. Dezember 2019 geltenden Fassungen. (Die Übergangsregelung des neuen „Gesetzes über das Studium und den Beruf von Hebammen“ – Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759) ermöglicht weiterhin die Ausbildung zur Hebamme oder zum Entbindungspfleger nach altem Recht. Voraussetzung ist, dass die fachschulische Ausbildung vor dem 31. Dezember 2022 begonnen und bis (spätestens) zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen wird.)

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung und eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren
  • die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelferin" oder "Krankenpflegehelfer"
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes (ärztliches Zeugnis)

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
mindestens 1.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
3.000 Stunden praktische Ausbildung.

Die Ausbildung kann für Krankenschwestern/Krankenpfleger und Kinderkrankenschwestern/ Kinderkrankenpfleger um 12 Monate verkürzt werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Hebamme" oder "Entbindungspfleger" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten wie Medizinpädagogik, Pflegepädagogik, Lehramt Gesundheit/Pflege, Pflegewissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder Pflegemanagement.

Ausbildungsstätte

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus (hier endet die fachschulische Ausbildung im Frühjahr 2022)
  • Hebammenschule der Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e.V., Eberwalde

Rechtliche Grundlagen des Studiums

Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen (Hebammengesetz – HebG) vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759) in Verbindung mit der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV) vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39) in den jeweils geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für das Studium

Das Hebammenstudium darf nur absolvieren, wer mindestens einen der folgenden Abschlüsse nachweist:

  • den Abschluss einer mindestens zwölfjährigen allgemeinen Schulausbildung oder
  • den Abschluss einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung
    • in der Gesundheits- und Krankenpflege oder
    • in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder
    • den Abschluss einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann oder
    • bei einer im Ausland (EU-Mitgliedsstaat, Vertragsstaat oder in einem gleichgestellten Staat) erfolgreich absolvierten und abgeschlossenen Berufsausbildung als für die allgemeine Pflege verantwortliche Krankenschwester oder für die allgemeine Pflege verantwortlicher Krankenpfleger für die der Nachweis belegt, dass diese Ausbildung die europäischen Mindestanforderungen des Artikels 31 in Verbindung mit dem Anhang V Nummer 5.2.1 der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in der jeweils geltenden Fassung entspricht

und überdies nachweist:

  • sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht zu haben, aus dem sich die Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Absolvierung des Hebammenstudiums ergibt,
  • nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Absolvierung des Hebammenstudiums ungeeignet zu sein und
  • über die Kenntnisse der deutschen Sprache zu verfügen, die für das Hebammenstudium erforderlich sind.

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

6-8 Semester/3 bis 4 Jahre (Vollzeit),
mindestens 4.600 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
davon entfallen mindestens 2.200 Stunden auf den berufspraktischen und 2.200 Stunden auf den hochschulischen Teil des Studiums.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener staatlicher Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Hebamme“ erteilt. (Mit dem Inkrafttreten des Hebammengesetzes vom 22. November 2019 führen auch männliche Berufsangehörige die Berufsbezeichnung „Hebamme“.)

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreichem Studium stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, zum Beispiel fachliche Spezialisierung. Auch eröffnen sich bei Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen verschiedene weiterführende Studienmöglichkeiten wie z.B. Masterstudiengänge in Hebammenwissenschaft als Einstieg in die hochschulische Forschung und Lehre oder berufspädagogische Masterstudiengänge in die Gesundheitsberufe u.a. auch als Einstieg in die außeruniversitäre Fort- und Weiterbildung.

Studienstandort

  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Campus Senftenberg (BTU CS)