Initiative „Starke Familien – Starke Kinder, Runder Tisch gegen Kinderarmut“

  • Bild: Kinder auf Rutsche

    © Christian_Schwier - Fotolia.com


Handlungsempfehlungen

In den Jahren 2015 – 2019 wurde durch die Initiative „Starke Familien – Starke Kinder, Runder Tisch gegen Kinderarmut“ Themen bearbeitet und Lösungsansätze entwickelt, die zur Prävention und Bekämpfung von Kinderarmut beitragen. Im Ergebnis dieses partizipativen Prozesses konnten Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Kinderarmut abgeleitet und dem Landtag am 28.05.2019 vorgelegt werden. In seiner Sitzung am 11.06.2019 hat sich der Landtag mit diesen Handlungsempfehlungen befasst und einen Beschluss gefasst, der die Schwerpunkte für die weitere Arbeit formuliert.

Hintergrund

Die Regierungsparteien haben Kinderarmut im Koalitionsvertrag für die 6. Wahlperiode des Brandenburger Landtags als eines der bedrückendsten Probleme in unserer Gesellschaft identifiziert. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2015 die Initiative „Starke Familien – starke Kinder, Runder Tisch gegen Kinderarmut“ ins Leben gerufen.

Über Themenjahre wurden die verschiedenen Facetten von „Armut“ genauer beleuchtet: Dabei standen die materielle Lage (2016), die Bildung und soziale Teilhabe (2017) und die Gesundheit (2018) im Mittelpunkt. Unter landesweiter Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sozialen Einrichtungen, Expertinnen und Experten, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Kindern und Jugendlichen wurde in verschiedenen Veranstaltungen miteinander zum Thema Vermeidung und Bekämpfung von Kinderarmut gearbeitet. Das Thema wurde dort diskutiert, wo die konkrete soziale Arbeit stattfindet. In vielen Regionalforen haben die Akteure, die sich vor Ort für die Belange benachteiligter Familien einsetzen, ihre Erfahrungen ausgetauscht und die Punkte benannt, die ihre Arbeit erschweren bzw. die Lösungsmöglichkeiten darstellen können.

Der Runde Tisch gegen Kinderarmut war sehr stark als partizipativer Prozess angelegt, der durch eine ausgewählte Gruppe von Akteurinnen und Akteuren inhaltlich, strategisch und organisatorisch gesteuert wurde. In dieser Steuerungsgruppe arbeiteten die Landesarmutskonferenz, die LIGA der freien Wohlfahrtsverbände, die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“, die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände, die evangelische Kirche, das Katholische Büro Berlin-Brandenburg, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Kommunen Beelitz, Kyritz und Senftenberg sowie das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zusammen.

In den Jahren 2015 – 2019 wurde durch die Initiative „Starke Familien – Starke Kinder, Runder Tisch gegen Kinderarmut“ Themen bearbeitet und Lösungsansätze entwickelt, die zur Prävention und Bekämpfung von Kinderarmut beitragen. Im Ergebnis dieses partizipativen Prozesses konnten Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Kinderarmut abgeleitet und dem Landtag am 28.05.2019 vorgelegt werden. In seiner Sitzung am 11.06.2019 hat sich der Landtag mit diesen Handlungsempfehlungen befasst und einen Beschluss gefasst, der die Schwerpunkte für die weitere Arbeit formuliert.

Hintergrund

Die Regierungsparteien haben Kinderarmut im Koalitionsvertrag für die 6. Wahlperiode des Brandenburger Landtags als eines der bedrückendsten Probleme in unserer Gesellschaft identifiziert. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2015 die Initiative „Starke Familien – starke Kinder, Runder Tisch gegen Kinderarmut“ ins Leben gerufen.

Über Themenjahre wurden die verschiedenen Facetten von „Armut“ genauer beleuchtet: Dabei standen die materielle Lage (2016), die Bildung und soziale Teilhabe (2017) und die Gesundheit (2018) im Mittelpunkt. Unter landesweiter Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sozialen Einrichtungen, Expertinnen und Experten, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Kindern und Jugendlichen wurde in verschiedenen Veranstaltungen miteinander zum Thema Vermeidung und Bekämpfung von Kinderarmut gearbeitet. Das Thema wurde dort diskutiert, wo die konkrete soziale Arbeit stattfindet. In vielen Regionalforen haben die Akteure, die sich vor Ort für die Belange benachteiligter Familien einsetzen, ihre Erfahrungen ausgetauscht und die Punkte benannt, die ihre Arbeit erschweren bzw. die Lösungsmöglichkeiten darstellen können.

Der Runde Tisch gegen Kinderarmut war sehr stark als partizipativer Prozess angelegt, der durch eine ausgewählte Gruppe von Akteurinnen und Akteuren inhaltlich, strategisch und organisatorisch gesteuert wurde. In dieser Steuerungsgruppe arbeiteten die Landesarmutskonferenz, die LIGA der freien Wohlfahrtsverbände, die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“, die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände, die evangelische Kirche, das Katholische Büro Berlin-Brandenburg, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Kommunen Beelitz, Kyritz und Senftenberg sowie das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zusammen.