Informationen zum neuartigen Coronavirus

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich weltweit in immer mehr Länder aus. Der Schwerpunkt der als COVID-19 bezeichneten Erkrankungen liegt zwar weiterhin in China, es sind aber mittlerweile zahlreiche Fälle in vielen Ländern der Welt aufgetreten, unter anderem in Deutschland, Italien und anderen EU-Ländern.

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich weltweit in immer mehr Länder aus. Der Schwerpunkt der als COVID-19 bezeichneten Erkrankungen liegt zwar weiterhin in China, es sind aber mittlerweile zahlreiche Fälle in vielen Ländern der Welt aufgetreten, unter anderem in Deutschland, Italien und anderen EU-Ländern.



Telefon-Hotlines zum Coronavirus

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG): montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr unter Telefon (0331) 8683-777
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg
    montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter Telefon 0331 866-5050

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG): montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr unter Telefon (0331) 8683-777
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg
    montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter Telefon 0331 866-5050

Fragen und Antworten

  • Was sind die Symptome der Erkrankung?

    Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unter anderem zu folgenden Symptomen führen:

    • Husten,
    • Halskratzen / Rachenentzündung,
    • Fieber,
    • einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

    Die Symptome ähneln also denen einer normalen Erkältung. Schnupfen wird eher selten beobachtet.

    Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kommt es zu Atemnot. Schwerere Erkrankungen verlaufen als Pneumonie (Lungenentzündung).

    Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unter anderem zu folgenden Symptomen führen:

    • Husten,
    • Halskratzen / Rachenentzündung,
    • Fieber,
    • einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

    Die Symptome ähneln also denen einer normalen Erkältung. Schnupfen wird eher selten beobachtet.

    Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kommt es zu Atemnot. Schwerere Erkrankungen verlaufen als Pneumonie (Lungenentzündung).

  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht (Inkubatonszeit)?

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

  • Wie wird das neuartige Coronavirusnoa-Virus übertragen?

    Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion – etwa beim Husten und Sprechen.

    Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

    Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die keine, nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

    Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion – etwa beim Husten und Sprechen.

    Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

    Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die keine, nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

  • Woran erkennt man eine Infektion?

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

  • Was ist der Unterschied zwischen Corona und einer Grippe?

    Die Unterscheidung allein nach Symptomen gestaltet sich schwierig. Zu Beginn kann sich die Infektion wie eine gewöhnliche Erkältung mit Husten und Fieber anfühlen. In schweren Fällen kann sich eine Lungenentzündung entwickeln und Atemnot hinzukommen.

    Influenzaviren machen meist schlagartig sehr krank, mit Fieber und Gliederschmerzen ein bis zwei Tage nach der Infektion.

    Hat man den Verdacht, an einer Infektionskrankheit zu leiden, sollte man seine Hausärztin oder seinen Hausarzt anrufen, und dabei unbedingt sagen, falls und weshalb man den Verdacht hat, das Corona-Virus zu haben.

    Die Unterscheidung allein nach Symptomen gestaltet sich schwierig. Zu Beginn kann sich die Infektion wie eine gewöhnliche Erkältung mit Husten und Fieber anfühlen. In schweren Fällen kann sich eine Lungenentzündung entwickeln und Atemnot hinzukommen.

    Influenzaviren machen meist schlagartig sehr krank, mit Fieber und Gliederschmerzen ein bis zwei Tage nach der Infektion.

    Hat man den Verdacht, an einer Infektionskrankheit zu leiden, sollte man seine Hausärztin oder seinen Hausarzt anrufen, und dabei unbedingt sagen, falls und weshalb man den Verdacht hat, das Corona-Virus zu haben.

  • Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife,
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten,
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen,
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife,
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten,
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen,
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

  • Was sind Risikogebiete?

    Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

    Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts:

    Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

    Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts:

  • Was ist ein begründeter Verdacht?

    Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

    1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
    2.   Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Lungenentzündung UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

    Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

    1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
    2.   Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Lungenentzündung UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

  • Was müssen Flug-Reisende beachten?

    Flugreisende aus China, Japan, Südkorea, Iran und Norditalien müssen bei Ankunft in Deutschland „Aussteigekarten“ ausfüllen. Dies ist vom Bundesgesundheitsministerium angeordnet worden; die zunächst für Flugpassagiere aus China bestehende Pflicht ist nach Entscheidung des Gemeinsamen Krisenstabs ausgedehnt worden. Rechtsgrundlage und Speicherdauer ergeben sich aus der Anordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

    Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben:

    • Melden Sie sich unabhängig von Symptomen, telefonisch, unter Hinweis auf Ihre Reise, beim zuständigen Gesundheitsamt. Dieses wird mit Ihnen notwendige Verhaltensmaßnahmen besprechen.
    • Ihr zuständiges Gesundheitsamt finden Sie hier: https://tools.rki.de/plztool/

    Flugreisende aus China, Japan, Südkorea, Iran und Norditalien müssen bei Ankunft in Deutschland „Aussteigekarten“ ausfüllen. Dies ist vom Bundesgesundheitsministerium angeordnet worden; die zunächst für Flugpassagiere aus China bestehende Pflicht ist nach Entscheidung des Gemeinsamen Krisenstabs ausgedehnt worden. Rechtsgrundlage und Speicherdauer ergeben sich aus der Anordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

    Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben:

    • Melden Sie sich unabhängig von Symptomen, telefonisch, unter Hinweis auf Ihre Reise, beim zuständigen Gesundheitsamt. Dieses wird mit Ihnen notwendige Verhaltensmaßnahmen besprechen.
    • Ihr zuständiges Gesundheitsamt finden Sie hier: https://tools.rki.de/plztool/

  • Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

  • Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll?

    Es gibt keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, verringert.

    Nach Einschätzung der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

    Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind die korrekte Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

    Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz).

    Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.

    Während des Tragens sollte er nicht (auch nicht unbewusst) verschoben werden. Lassen Sie sich von einer medizinischen Fachkraft beraten, ob diese Maßnahme in Ihrem konkreten Fall empfehlenswert ist, welche Maske für Sie geeignet ist und wie man die Maske richtig anlegt bzw. wechselt.

    Es gibt keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, verringert.

    Nach Einschätzung der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

    Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind die korrekte Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

    Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz).

    Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.

    Während des Tragens sollte er nicht (auch nicht unbewusst) verschoben werden. Lassen Sie sich von einer medizinischen Fachkraft beraten, ob diese Maßnahme in Ihrem konkreten Fall empfehlenswert ist, welche Maske für Sie geeignet ist und wie man die Maske richtig anlegt bzw. wechselt.

  • Was sollten Personen tun, die fürchten, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein?

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde, oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sollten Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes - bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt.

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde, oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sollten Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes - bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt.

  • Gibt es einen Impfstoff?

    Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar. 

    Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar. 

  • Muss ein begründeter Verdacht gemeldet werden?

    Am 01.02.2020 ist die Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht (§ 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes) auf Infektionen mit neuartigen Coronavirus in Kraft getreten.

    Meldepflichtig in Deutschland ist der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hervorgerufen wird.

    Am 01.02.2020 ist die Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht (§ 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes) auf Infektionen mit neuartigen Coronavirus in Kraft getreten.

    Meldepflichtig in Deutschland ist der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hervorgerufen wird.





Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Plakat: Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Merkblatt: Virusinfektionen – Hygiene schützt!
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