17.03.2020

| 053/2020

Coronavirus: Interministerieller Koordinierungsstab steuert landesweite Maßnahmen

Tägliche Telefonschaltkonferenzen mit Landkreisen und kreisfreien Städten – Austausch zu vielen Detailfragen

Der Interministerielle Koordinierungsstab Coronavirus der Landesregierung arbeitet seit Samstag auf Hochtouren. Er ist der zentrale Ansprechpartner im Kampf gegen den Coronavirus, von hier aus wird unter der Leitung von Gesundheitsstaatssekretär Michael Ranft das Krisenmanagement der Landesregierung koordiniert. Der Stab ist im Koordinierungszentrum Krisenmanagement (KKM) des Innenministeriums am Regierungsstandort Henning-von-Tresckow eingerichtet und arbeitet sieben Tage die Woche. Es finden täglich Telefonschaltkonferenzen mit allen Landkreisen und kreisfreien Städten statt. Informationen vom Bund und anderen Ländern werden hier gebündelt und gesteuert. Die aktuelle Lage wird hier mit allen Verantwortlichen bewertet, und notwendige Maßnahmen abgestimmt und auf den Weg gebracht.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Wir stehen vor großen Herausforderungen, die wir gemeinsam mit Ruhe und Besonnenheit meistern müssen. Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung mit den Landkreisen und kreisfreien Städten in einem ständigen und sehr engen Austausch steht und die erforderlichen Abstimmungsprozesse koordiniert. Wir sind in Brandenburg gut vorbereitet. Notwendige Maßnahmen werden umgesetzt. Wir helfen den Verantwortlichen vor Ort und unterstützen sie im Kampf gegen den Coronavirus. Ziel ist es, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und so gut es geht einzudämmen.“

Innenminister Michael Stübgen: „Der interministerielle Koordinierungsstab im KKM zeigt: Die Landesregierung ist auf die Coronakrise gut vorbereitet. Das KKM hat zuletzt in den Waldbränden der vergangenen Jahre eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was es leisten kann. Ich weiß, dass die hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch dieser Herausforderung mit großem Engagement und ihrem umfassenden Fachwissen entgegentreten.“

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