03.08.2016

| 125/2016

Sozialstaatssekretärin und Integrationsbeauftragte bei Verein Refugees Emancipation

Was: Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt besucht gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten Doris Lemmermeier den Verein Refugees Emancipation, der landesweit die Interessen geflüchteter Menschen vertritt und in mehreren Gemeinschaftsunterkünften im Land Brandenburg Internet-Cafés betreibt sowie Computerkurse für Geflüchtete anbietet. Der Verein wird vom Sozialministerium gefördert.

Wann: Freitag, 5. August, 10:00 Uhr
Wo: (1) An der alten Zauche 2b, anschließend:
(2) Heinrich-Mann-Allee 103 H. 12, 14478 Potsdam
Was: Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt besucht gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten Doris Lemmermeier den Verein Re-fugees Emancipation, der landesweit die Interessen geflüchteter Menschen vertritt und in mehreren Gemeinschaftsunterkünften im Land Brandenburg Internet-Cafés betreibt sowie Computerkurse für Geflüchtete anbietet. Der Verein wird vom Sozialministerium geför-dert.

Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt: „Der Verein Refugees Emancipation setzt sich landesweit für die Interessen geflüchteter Menschen ein. Diese Arbeit unterstützt das Sozialministerium in diesem Jahr mit insgesamt 18-tausend Euro. Gemeinsam mit Studierenden aus Potsdam und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern können Geflüchtete beispielsweise sowohl praktische Anleitung in der Computeranwendung als auch elementare Deutschkenntnisse erlernen. Die vom Verein betriebenen Internetcafés in Potsdam, Bad Belzig, Luckenwalde, Hennigsdorf, Eisenhüttenstadt, Rathenow und Garzau bieten durch die Möglichkeit des freien Internetzuganges neben der Chance, zu lernen und sich auszutauschen auch die Möglichkeit, mit Familienangehörigen in der Heimat Kontakt aufzunehmen.“

Integrationsbeauftragte Doris Lemmermeier: „Refugees Emancipation ist ein wunderbares Beispiel für die Selbstorganisation und Selbstvertretung von Geflüchteten. Hier wird nicht für Geflüchtete etwas getan, sondern Geflüchtete helfen Geflüchteten. Sie wissen selbst am allerbesten, was wichtig ist. Internetcafés in Gemeinschaftsunterkünften sind unentbehrlich, um im Kontakt mit der Heimat zu bleiben und sich umfassend zu informieren. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viele Sachspenden und ehrenamtliche Hilfe Refugees Emancipation einwirbt und wie engagiert diese Organisation arbeitet.“

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Ident-Nr
125/2016
Datum
03.08.2016
Rubrik
Soziales
Ident-Nr
125/2016
Datum
03.08.2016
Rubrik
Soziales