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Informationen zum neuartigen Coronavirus

Symbolfoto Coronavirus
Foto: Colourbox.de

Symbolfoto Coronavirus
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Coronavirus: Aktuelle Verordnungen Land Brandenburg

In Brandenburg gibt es Rechtsverordnungen mit Geboten und Verboten zur Bekämpfung der SARS-CoV-2/COVID-19-Pandemie. Rechtsgrundlage ist jeweils Paragraf 32 des Infektionsschutzgesetzes.

Der Verordnungsgeber überprüft regelmäßig in kurzzeitigen Abständen die verordneten Schutzmaßnahmen auf ihre Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit. Je nach Entwicklung des Pandemiegeschehens kann eine Verschärfung oder eine Lockerung der getroffenen Schutzmaßnahmen notwendig werden.

In Brandenburg gibt es Rechtsverordnungen mit Geboten und Verboten zur Bekämpfung der SARS-CoV-2/COVID-19-Pandemie. Rechtsgrundlage ist jeweils Paragraf 32 des Infektionsschutzgesetzes.

Der Verordnungsgeber überprüft regelmäßig in kurzzeitigen Abständen die verordneten Schutzmaßnahmen auf ihre Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit. Je nach Entwicklung des Pandemiegeschehens kann eine Verschärfung oder eine Lockerung der getroffenen Schutzmaßnahmen notwendig werden.

SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Archiv



Aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus


Telefon-Hotlines zum Coronavirus

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg: 0331 866-5050 (Montag - Freitag von 9 bis 17 Uhr)
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

 Außerdem stehen Ihnen diese Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg: 0331 866-5050 (Montag - Freitag von 9 bis 17 Uhr)
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/


Fragen und Antworten:
Allgemeine Informationen zum Coronavirus

  • Welche Symptome treten bei der Erkrankung auf?

    Nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 dauert es im Mittel vier bis sechs Tage (je nach Virusvariante), bis sich erste Symptome (Krankheitszeichen) von COVID-19 entwickeln. Die häufigsten sind

    •     Husten,
    •     Fieber,
    •     Schnupfen,
    •    Störung des Geruch- oder Geschmackssinns.

    Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) tritt bei 42 Prozent der in Deutschland erfassten COVID-19-Fälle Husten auf. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Betroffenen hat Fieber. Schnupfen wird von fast einem Drittel (31 Prozent) der Erkrankten berichtet. Bei etwa jedem fünften Erkrankten (19 Prozent) machen sich Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns bemerkbar.

    Weitere Symptome wie Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeine Schwäche können hinzukommen. Auch über Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall wird berichtet. Bindehautentzündung, Hautausschlag und Lymphknotenschwellungen sind ebenfalls möglich. Auch andere Organe und Organsysteme wie das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, Leber und Nieren können betroffen sein.

    In der Regel lässt sich COVID-19 anhand der Krankheitszeichen nicht eindeutig erkennen und nicht sicher von anderen Atemwegserkrankungen wie Erkältung oder Grippe unterscheiden. Bei Symptomen wie Husten, erhöhter Temperatur oder Fieber, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeiner Schwäche, die auf COVID-19 hindeuten könnten, sollten Sie zu Hause bleiben und telefonisch ärztlichen Rat einholen. Rufen Sie am besten die Telefonnummer 116117, die Hausarztpraxis oder einen anderen behandelnden Arzt bzw. eine Ärztin an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen.

    Nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 dauert es im Mittel vier bis sechs Tage (je nach Virusvariante), bis sich erste Symptome (Krankheitszeichen) von COVID-19 entwickeln. Die häufigsten sind

    •     Husten,
    •     Fieber,
    •     Schnupfen,
    •    Störung des Geruch- oder Geschmackssinns.

    Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) tritt bei 42 Prozent der in Deutschland erfassten COVID-19-Fälle Husten auf. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Betroffenen hat Fieber. Schnupfen wird von fast einem Drittel (31 Prozent) der Erkrankten berichtet. Bei etwa jedem fünften Erkrankten (19 Prozent) machen sich Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns bemerkbar.

    Weitere Symptome wie Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeine Schwäche können hinzukommen. Auch über Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall wird berichtet. Bindehautentzündung, Hautausschlag und Lymphknotenschwellungen sind ebenfalls möglich. Auch andere Organe und Organsysteme wie das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, Leber und Nieren können betroffen sein.

    In der Regel lässt sich COVID-19 anhand der Krankheitszeichen nicht eindeutig erkennen und nicht sicher von anderen Atemwegserkrankungen wie Erkältung oder Grippe unterscheiden. Bei Symptomen wie Husten, erhöhter Temperatur oder Fieber, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeiner Schwäche, die auf COVID-19 hindeuten könnten, sollten Sie zu Hause bleiben und telefonisch ärztlichen Rat einholen. Rufen Sie am besten die Telefonnummer 116117, die Hausarztpraxis oder einen anderen behandelnden Arzt bzw. eine Ärztin an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen.

  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht (Inkubationszeit)?

    Die Inkubationszeit, das heißt die Dauer von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, beträgt beim Coronavirus SARS-CoV-2 ein bis 14 Tage, im Mittel fünf bis sechs Tage.

    Wenn man Krankheitszeichen hat, ist man ansteckend. Ein Übertragungsrisiko besteht aber schon zwei Tage vor Auftreten von Krankheitszeichen (präsymptomatisch) und ist einen Tag vorher am höchsten.

    Die Inkubationszeit, das heißt die Dauer von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, beträgt beim Coronavirus SARS-CoV-2 ein bis 14 Tage, im Mittel fünf bis sechs Tage.

    Wenn man Krankheitszeichen hat, ist man ansteckend. Ein Übertragungsrisiko besteht aber schon zwei Tage vor Auftreten von Krankheitszeichen (präsymptomatisch) und ist einen Tag vorher am höchsten.

  • Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 wird im normalen gesellschaftlichen Umgang in der Bevölkerung hauptsächlich über virushaltige Partikel übertragen, die von infizierten Personen vor allem beim Husten und Niesen sowie beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. Je nach Partikelgröße und Eigenschaften wird zwischen größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen unterschieden. Der Übergang zwischen beiden Formen ist fließend. Während insbesondere größere Tröpfchen schneller zu Boden sinken, können Aerosole auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen. Beim Atmen und Sprechen, vor allem bei höherer Lautstärke, werden Aerosole ausgeschieden. Beim Husten und Niesen entstehen zusätzlich deutlich mehr Tröpfchen. Übertragungen im Freien kommen insgesamt selten vor und haben nur einen geringen Anteil am gesamten Infektionsgeschehen. Wird der Mindestabstand eingehalten, ist im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung die Möglichkeit einer Ansteckung sehr gering.

    Grundsätzlich ist im Umkreis von ein bis zwei Metern um eine infizierte Person die Wahrscheinlichkeit erhöht, mit virushaltigen Tröpfchen und Aerosolen in Kontakt zu kommen. Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole jedoch auch über eine größere Distanz als zwei Meter erhöhen.

    Eine Ansteckung kann erfolgen, wenn solche virushaltigen Flüssigkeitspartikel an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. der Augen einer anderen Person gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen.

    Eine Übertragung über Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung von infizierten Personen ebenfalls nicht auszuschließen.

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 wird im normalen gesellschaftlichen Umgang in der Bevölkerung hauptsächlich über virushaltige Partikel übertragen, die von infizierten Personen vor allem beim Husten und Niesen sowie beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. Je nach Partikelgröße und Eigenschaften wird zwischen größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen unterschieden. Der Übergang zwischen beiden Formen ist fließend. Während insbesondere größere Tröpfchen schneller zu Boden sinken, können Aerosole auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen. Beim Atmen und Sprechen, vor allem bei höherer Lautstärke, werden Aerosole ausgeschieden. Beim Husten und Niesen entstehen zusätzlich deutlich mehr Tröpfchen. Übertragungen im Freien kommen insgesamt selten vor und haben nur einen geringen Anteil am gesamten Infektionsgeschehen. Wird der Mindestabstand eingehalten, ist im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung die Möglichkeit einer Ansteckung sehr gering.

    Grundsätzlich ist im Umkreis von ein bis zwei Metern um eine infizierte Person die Wahrscheinlichkeit erhöht, mit virushaltigen Tröpfchen und Aerosolen in Kontakt zu kommen. Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole jedoch auch über eine größere Distanz als zwei Meter erhöhen.

    Eine Ansteckung kann erfolgen, wenn solche virushaltigen Flüssigkeitspartikel an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. der Augen einer anderen Person gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen.

    Eine Übertragung über Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung von infizierten Personen ebenfalls nicht auszuschließen.

  • Woran erkennt man eine Infektion?

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren. Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Dort wird man über die weiteren erforderlichen Schritte entscheiden. Generell gilt: Bleiben Sie zu Hause und reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte. 

    Ein bloßes Kratzen im Hals oder Husten muss noch kein Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sein. Dennoch sollten Sie auch bei leichten Symptomen unbedingt zu Hause bleiben. Wenden Sie sich außerdem an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt bzw. außerhalb der Sprechstunden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117, um das weitere Vorgehen zu besprechen. In dringenden Fällen, etwa bei Atemnot, wählen Sie den Notruf 112.

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren. Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Dort wird man über die weiteren erforderlichen Schritte entscheiden. Generell gilt: Bleiben Sie zu Hause und reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte. 

    Ein bloßes Kratzen im Hals oder Husten muss noch kein Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sein. Dennoch sollten Sie auch bei leichten Symptomen unbedingt zu Hause bleiben. Wenden Sie sich außerdem an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt bzw. außerhalb der Sprechstunden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117, um das weitere Vorgehen zu besprechen. In dringenden Fällen, etwa bei Atemnot, wählen Sie den Notruf 112.

  • Wie lange ist man nach einer Infektion mit dem Virus ansteckend?

    Der genaue Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit ist bislang nicht eindeutig bestimmt. Bekannt ist, dass die Ansteckungsfähigkeit in der Zeit um den Symptombeginn herum am größten ist. Ein erheblicher Teil von Übertragungen findet bereits vor dem Auftreten erster Symptome statt. Bei gesundem Immunsystem nimmt die Ansteckungsfähigkeit im Laufe der Erkrankung ab. Auch ist bekannt, dass schwer erkrankte Personen länger infektiöse Viren ausscheiden als Personen mit leichter Erkrankung. Nach aktuellem Kenntnisstand geht bei leichter bis moderater Erkrankung die Ansteckungsfähigkeit zehn Tage nach Symptombeginn deutlich zurück. Betroffene mit schweren Krankheitsverläufen und immungeschwächte Personen können auch noch deutlich länger als zehn Tage nach Symptombeginn ansteckend sein.

    Der genaue Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit ist bislang nicht eindeutig bestimmt. Bekannt ist, dass die Ansteckungsfähigkeit in der Zeit um den Symptombeginn herum am größten ist. Ein erheblicher Teil von Übertragungen findet bereits vor dem Auftreten erster Symptome statt. Bei gesundem Immunsystem nimmt die Ansteckungsfähigkeit im Laufe der Erkrankung ab. Auch ist bekannt, dass schwer erkrankte Personen länger infektiöse Viren ausscheiden als Personen mit leichter Erkrankung. Nach aktuellem Kenntnisstand geht bei leichter bis moderater Erkrankung die Ansteckungsfähigkeit zehn Tage nach Symptombeginn deutlich zurück. Betroffene mit schweren Krankheitsverläufen und immungeschwächte Personen können auch noch deutlich länger als zehn Tage nach Symptombeginn ansteckend sein.

  • Wofür steht die AHA+L+A-Formel?

    In der AHA+L+A-Formel sind die allgemein geltenden Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zusammengefasst, an die sich alle Menschen grundsätzlich halten sollten: Abstand halten (Mindestabstand 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch, Hände waschen), im Alltag eine medizinische oder FFP2-Maske tragen, in geschlossenen Innenräumen regelmäßig Lüften und die Corona-Warn-App nutzen, die Sie darüber informiert, wenn Sie Kontakt mit Personen hatten, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

    In der AHA+L+A-Formel sind die allgemein geltenden Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zusammengefasst, an die sich alle Menschen grundsätzlich halten sollten: Abstand halten (Mindestabstand 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch, Hände waschen), im Alltag eine medizinische oder FFP2-Maske tragen, in geschlossenen Innenräumen regelmäßig Lüften und die Corona-Warn-App nutzen, die Sie darüber informiert, wenn Sie Kontakt mit Personen hatten, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

  • Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

    Seit dem 11. Februar 2020 trägt das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, den Namen SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

    Seit dem 11. Februar 2020 trägt das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, den Namen SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

  • Was sollten Personen tun, die fürchten, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein?

    Wer Krankheitsanzeichen verspürt, die auf eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus hindeuten können, sollte zu Hause bleiben, die AHA+L+A-Formel beachten und sich telefonisch beraten lassen. Rufen Sie am besten Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen. In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, sollten Sie die Notfallnummer 112 anrufen. Um sich und andere zu schützen, sollten Sie auf keinen Fall ohne vorherige telefonische Anmeldung eine Arztpraxis aufsuchen.

    Wer Krankheitsanzeichen verspürt, die auf eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus hindeuten können, sollte zu Hause bleiben, die AHA+L+A-Formel beachten und sich telefonisch beraten lassen. Rufen Sie am besten Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen. In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, sollten Sie die Notfallnummer 112 anrufen. Um sich und andere zu schützen, sollten Sie auf keinen Fall ohne vorherige telefonische Anmeldung eine Arztpraxis aufsuchen.


Fragen und Antworten:
Verhaltensregeln und Empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag

  • Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

    Zum Schutz vor dem Coronavirus gibt es folgende Verhaltensempfehlungen:

    • Waschen Sie Ihre Hände häufiger und gründlich mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch - und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern - vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Vermeiden Sie physische Kontakte wie Händeschütteln und Umarmungen.
    • Bleiben Sie, so oft es geht, zu Hause. Vermeiden Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail oder Chats.
    • Beachten Sie bestehende Besuchsregelungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.
    • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und kurieren Sie sich aus.
    • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig.
    • Verzichten Sie möglichst auf Reisen - auch innerhalb Deutschlands.

    Zum Schutz vor dem Coronavirus gibt es folgende Verhaltensempfehlungen:

    • Waschen Sie Ihre Hände häufiger und gründlich mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch - und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern - vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Vermeiden Sie physische Kontakte wie Händeschütteln und Umarmungen.
    • Bleiben Sie, so oft es geht, zu Hause. Vermeiden Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail oder Chats.
    • Beachten Sie bestehende Besuchsregelungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.
    • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und kurieren Sie sich aus.
    • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig.
    • Verzichten Sie möglichst auf Reisen - auch innerhalb Deutschlands.
  • Wie soll man sich nach einer überstandenen Infektion verhalten?

    Bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bilden sich Antikörper, die das Virus bekämpfen können, sowie bestimmte Immunzellen, sogenannte T-Zellen. Bei Menschen, die eine durch einen PCR-Test bestätigte SARS-CoV-2-Infektion hatten und wieder genesen sind, geht man nach aktuellem Kenntnisstand davon aus, dass sie zumindest teilweise immun sind. Allerdings nimmt die Zahl der Antikörper mit der Zeit wieder ab.

    Eine erneute Ansteckung Genesener und ein damit einhergehendes Übertragungsrisiko auf andere Personen kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Daher sollte die AHA+L+A-Formel unbedingt weiterhin beachtet werden: Das bedeutet Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, Innenräume regelmäßig lüften und die Corona-Warn-App nutzen. Um den Schutz gegen COVID-19 beizubehalten, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) zudem eine Impfung frühestens sechs Monate nach bestätigter Infektion mit einem in der EU zugelassenem Impfstoff.

    Bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bilden sich Antikörper, die das Virus bekämpfen können, sowie bestimmte Immunzellen, sogenannte T-Zellen. Bei Menschen, die eine durch einen PCR-Test bestätigte SARS-CoV-2-Infektion hatten und wieder genesen sind, geht man nach aktuellem Kenntnisstand davon aus, dass sie zumindest teilweise immun sind. Allerdings nimmt die Zahl der Antikörper mit der Zeit wieder ab.

    Eine erneute Ansteckung Genesener und ein damit einhergehendes Übertragungsrisiko auf andere Personen kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Daher sollte die AHA+L+A-Formel unbedingt weiterhin beachtet werden: Das bedeutet Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, Innenräume regelmäßig lüften und die Corona-Warn-App nutzen. Um den Schutz gegen COVID-19 beizubehalten, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) zudem eine Impfung frühestens sechs Monate nach bestätigter Infektion mit einem in der EU zugelassenem Impfstoff.

  • Was sind die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln?

    Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gelten als zentraler Baustein des Infektionsschutzes generell für alle Personen.

    So ist jede Person aufgefordert, die allgemeinen Hygieneregeln und Hygieneempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten.

    Dazu zählen besonders regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Husten und Niesen am besten in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge, Vermeiden von physischen Kontakten wie Händeschütteln und Umarmungen bei Begrüßung oder Verabschiedung, regelmäßiges Lüften aller Aufenthaltsräume.

    Abstand halten gehört zu den wichtigsten Verhaltensmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. Deshalb ist zwischen Personen im öffentlichen und privaten Bereich weiter grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

    Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gelten als zentraler Baustein des Infektionsschutzes generell für alle Personen.

    So ist jede Person aufgefordert, die allgemeinen Hygieneregeln und Hygieneempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten.

    Dazu zählen besonders regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Husten und Niesen am besten in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge, Vermeiden von physischen Kontakten wie Händeschütteln und Umarmungen bei Begrüßung oder Verabschiedung, regelmäßiges Lüften aller Aufenthaltsräume.

    Abstand halten gehört zu den wichtigsten Verhaltensmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. Deshalb ist zwischen Personen im öffentlichen und privaten Bereich weiter grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

  • Was ist beim Tragen einer Maske zu beachten?

    Um den bestmöglichen Schutz zu erreichen, sollten Sie im Umgang mit Masken auf eine gute Hygiene und die richtige Handhabung achten:

    • Vor dem Anlegen der Maske sollten Sie sich gründlich die Hände waschen - mindestens 20 Sekunden mit Seife
    • Bei der ersten Verwendung sollten Sie testen, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern
    • Achten Sie beim Aufsetzen darauf, dass die Maske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern möglichst eng und dicht anliegt. Ein vorhandener Nasenbügel sollte angedrückt werden. So können Brillenträgerinnen und Brillenträger auch vermeiden, dass die Gläser beschlagen. Wenn Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz verwenden, können Sie den Sitz verbessern, indem Sie die Ohrschlaufen beispielsweise durch Knoten oder Überkreuzen anpassen.
    • Vermeiden Sie es, während des Tragens die Maske zu berühren und zu verschieben.
    • Eine durchfeuchtete Maske sollte gewechselt werden.
    • Zum Abnehmen fassen Sie die Maske am besten an den seitlichen Bändern an.
    • Waschen Sie sich nach dem Absetzen der Maske die Hände, sobald Sie die Möglichkeit dazu haben.

    Weitere Informationen zur Verwendung der verschiedenen Maskentypen und zur Frage der Mehrfachverwendung bietet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

    Um den bestmöglichen Schutz zu erreichen, sollten Sie im Umgang mit Masken auf eine gute Hygiene und die richtige Handhabung achten:

    • Vor dem Anlegen der Maske sollten Sie sich gründlich die Hände waschen - mindestens 20 Sekunden mit Seife
    • Bei der ersten Verwendung sollten Sie testen, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern
    • Achten Sie beim Aufsetzen darauf, dass die Maske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern möglichst eng und dicht anliegt. Ein vorhandener Nasenbügel sollte angedrückt werden. So können Brillenträgerinnen und Brillenträger auch vermeiden, dass die Gläser beschlagen. Wenn Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz verwenden, können Sie den Sitz verbessern, indem Sie die Ohrschlaufen beispielsweise durch Knoten oder Überkreuzen anpassen.
    • Vermeiden Sie es, während des Tragens die Maske zu berühren und zu verschieben.
    • Eine durchfeuchtete Maske sollte gewechselt werden.
    • Zum Abnehmen fassen Sie die Maske am besten an den seitlichen Bändern an.
    • Waschen Sie sich nach dem Absetzen der Maske die Hände, sobald Sie die Möglichkeit dazu haben.

    Weitere Informationen zur Verwendung der verschiedenen Maskentypen und zur Frage der Mehrfachverwendung bietet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

  • Warum muss man trotz fortschreitender Impfquote in bestimmten Situationen eine medizinische Maske tragen?

    Laut Infektionsschutzgesetz soll in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95- oder N95-Maske) getragen werden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt weiterhin das generelle Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum, um COVID-19 in der Bevölkerung weiter zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein großer Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt – also bevor die ersten Symptome auftreten.

    Dies betrifft insbesondere die Übertragung des Coronavirus in Innenräumen, wenn mehrere Menschen zusammentreffen, sich längere Zeit gemeinsam an einem Ort aufhalten und so verstärkt Aerosole, z. B. durch Sprechen, entstehen. Auch wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht konsequent eingehalten werden kann, soll ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das gilt beispielsweise beim Einkaufen, bei Aufenthalten in Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    In Außenbereichen ist das Infektionsrisiko grundsätzlich wesentlich geringer, insbesondere wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Hier ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Regel nur in bestimmten Situationen sinnvoll, z. B. wenn der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, längere Gespräche und gesichtsnahe Kontakte erfolgen oder in unübersichtlichen Situationen mit Menschenansammlungen.

    Das Bedecken von Mund und Nase im öffentlichen Raum kann vor allem dann Übertragungen reduzieren, wenn in der jeweiligen Situation möglichst viele Personen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dadurch werden auch Personen geschützt, die Risikogruppen angehören.

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes trägt dazu bei, andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, zu schützen. Wichtig ist hierbei, dass Mund und Nase vollständig bedeckt sind und die Maske an den Rändern möglichst dicht anliegt.

    Das situationsbedingte generelle Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ist ein weiterer Baustein, um Übertragungen zu reduzieren (AHA+L+A-Formel). Der Einsatz von Masken kann die anderen Schutzmaßnahmen, wie z. B. Abstand halten, Hygiene beim Husten und Niesen, Händehygiene oder Lüften nicht ersetzen, sondern ergänzt diese.

    Laut Infektionsschutzgesetz soll in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95- oder N95-Maske) getragen werden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt weiterhin das generelle Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum, um COVID-19 in der Bevölkerung weiter zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein großer Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt – also bevor die ersten Symptome auftreten.

    Dies betrifft insbesondere die Übertragung des Coronavirus in Innenräumen, wenn mehrere Menschen zusammentreffen, sich längere Zeit gemeinsam an einem Ort aufhalten und so verstärkt Aerosole, z. B. durch Sprechen, entstehen. Auch wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht konsequent eingehalten werden kann, soll ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das gilt beispielsweise beim Einkaufen, bei Aufenthalten in Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    In Außenbereichen ist das Infektionsrisiko grundsätzlich wesentlich geringer, insbesondere wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Hier ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Regel nur in bestimmten Situationen sinnvoll, z. B. wenn der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, längere Gespräche und gesichtsnahe Kontakte erfolgen oder in unübersichtlichen Situationen mit Menschenansammlungen.

    Das Bedecken von Mund und Nase im öffentlichen Raum kann vor allem dann Übertragungen reduzieren, wenn in der jeweiligen Situation möglichst viele Personen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dadurch werden auch Personen geschützt, die Risikogruppen angehören.

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes trägt dazu bei, andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, zu schützen. Wichtig ist hierbei, dass Mund und Nase vollständig bedeckt sind und die Maske an den Rändern möglichst dicht anliegt.

    Das situationsbedingte generelle Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ist ein weiterer Baustein, um Übertragungen zu reduzieren (AHA+L+A-Formel). Der Einsatz von Masken kann die anderen Schutzmaßnahmen, wie z. B. Abstand halten, Hygiene beim Husten und Niesen, Händehygiene oder Lüften nicht ersetzen, sondern ergänzt diese.

  • Wann muss eine FFP2-Maske getragen werden und worauf muss man dabei achten?

    FFP2-Masken bieten einen höheren Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus als medizinische (OP-)Masken. Daher müssen sie in Brandenburg vor allem dort getragen werden, wo Personen besonders geschützt werden müssen, nämlich in Pflegeheimen, Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen.

    Der Schutzeffekt einer FFP2-Maske ist nur dann vollständig gewährleistet, wenn sie dicht sitzend getragen wird, d. h. passend zur Gesichtsform und abschließend auf der Haut. Beim korrekten Tragen von FFP2-Masken besteht ein erhöhter Atemwiderstand, der die Atmung erschwert. Gemäß den Vorgaben des Arbeitsschutzes ist daher die Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen zeitlich begrenzt (siehe Herstellerinformationen, in der Regel 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause).

    FFP-Masken sind, wie OP-Masken, immer unter Verwendung von besonderen, filternden Vliesen hergestellt. Es handelt sich um Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung. Sie dienen gleichermaßen dem Eigen- und Fremdschutz, vorausgesetzt, sie haben kein Ventil. Haben FFP-Masken ein Ventil, so ist der Fremdschutz eingeschränkt, da die Luft beim Ausatmen im Wesentlichen ungefiltert ausströmt.

    Hinweise zur richtigen Verwendung von FFP2-Masken finden Sie auch auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

    FFP2-Masken bieten einen höheren Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus als medizinische (OP-)Masken. Daher müssen sie in Brandenburg vor allem dort getragen werden, wo Personen besonders geschützt werden müssen, nämlich in Pflegeheimen, Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen.

    Der Schutzeffekt einer FFP2-Maske ist nur dann vollständig gewährleistet, wenn sie dicht sitzend getragen wird, d. h. passend zur Gesichtsform und abschließend auf der Haut. Beim korrekten Tragen von FFP2-Masken besteht ein erhöhter Atemwiderstand, der die Atmung erschwert. Gemäß den Vorgaben des Arbeitsschutzes ist daher die Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen zeitlich begrenzt (siehe Herstellerinformationen, in der Regel 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause).

    FFP-Masken sind, wie OP-Masken, immer unter Verwendung von besonderen, filternden Vliesen hergestellt. Es handelt sich um Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung. Sie dienen gleichermaßen dem Eigen- und Fremdschutz, vorausgesetzt, sie haben kein Ventil. Haben FFP-Masken ein Ventil, so ist der Fremdschutz eingeschränkt, da die Luft beim Ausatmen im Wesentlichen ungefiltert ausströmt.

    Hinweise zur richtigen Verwendung von FFP2-Masken finden Sie auch auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).


Fragen und Antworten
Häusliche Quarantäne

  • Was bedeutet Quarantäne?

    Quarantäne bedeutet, dass man das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen darf – auch nicht, um Besorgungen des täglichen Bedarfs oder sonstige Erledigungen zu machen.

    Die Quarantäne muss von einer zuständigen Behörde (Gesundheitsamt), angeordnet sein, damit man eine Entschädigung erhalten kann. Eine freiwillige Quarantäne oder eine Quarantäne aufgrund von Empfehlungen gehören nicht dazu.

    Quarantäne bedeutet, dass man das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen darf – auch nicht, um Besorgungen des täglichen Bedarfs oder sonstige Erledigungen zu machen.

    Die Quarantäne muss von einer zuständigen Behörde (Gesundheitsamt), angeordnet sein, damit man eine Entschädigung erhalten kann. Eine freiwillige Quarantäne oder eine Quarantäne aufgrund von Empfehlungen gehören nicht dazu.

  • Was ist der Unterschied zwischen Quarantäne und Absonderung?

    Die beiden Begriffe sind gleichbedeutend. Während umgangssprachlich eher von "Quarantäne" gesprochen wird, nutzt das Infektionsschutzgesetz meistens den Begriff "Absonderung".

    Die beiden Begriffe sind gleichbedeutend. Während umgangssprachlich eher von "Quarantäne" gesprochen wird, nutzt das Infektionsschutzgesetz meistens den Begriff "Absonderung".

  • Wer muss wann wie lange in Quarantäne?

    In Quarantäne (häusliche Absonderung) muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben.

    Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird durch die zuständige Behörde, in Brandenburg durch das örtliche Gesundheitsamt, vorgenommen.

    Die Beurteilung des Ansteckungsrisikos und damit die Anordnung einer Quarantäne erfolgen im individuellen Fall durch das Gesundheitsamt. Um die Umsetzung zu vereinfachen, kann ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt auch eine Allgemeinverfügung mit grundsätzlichen Vorgaben zur Quarantäneanordnung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen erlassen.

    Weitere Informationen finden Sie auf dem Corona-Infoportal des Landes Brandenburg: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/quarantaene/

    In Quarantäne (häusliche Absonderung) muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben.

    Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird durch die zuständige Behörde, in Brandenburg durch das örtliche Gesundheitsamt, vorgenommen.

    Die Beurteilung des Ansteckungsrisikos und damit die Anordnung einer Quarantäne erfolgen im individuellen Fall durch das Gesundheitsamt. Um die Umsetzung zu vereinfachen, kann ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt auch eine Allgemeinverfügung mit grundsätzlichen Vorgaben zur Quarantäneanordnung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen erlassen.

    Weitere Informationen finden Sie auf dem Corona-Infoportal des Landes Brandenburg: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/quarantaene/

  • Wozu ist man während der häuslichen Quarantäne verpflichtet?

    Man muss den Hinweisen des Gesundheitsamtes folgen. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Es drohen empfindliche Strafen, wenn man gegen die Quarantäneregeln verstößt. Das Gesundheitsamt erkundigt sich regelmäßig nach dem Gesundheitszustand.

    Man muss den Hinweisen des Gesundheitsamtes folgen. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Es drohen empfindliche Strafen, wenn man gegen die Quarantäneregeln verstößt. Das Gesundheitsamt erkundigt sich regelmäßig nach dem Gesundheitszustand.

  • Welche Hygienetipps sollten Sie beachten?

    Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht für Menschen, die sich in der Nähe einer Person aufhalten, die infiziert ist. Zum Schutz vor einer Weiterverbreitung der Erreger sollten Sie selbst sowie Haushaltsmitglieder konsequent die Hygienemaßnahmen einhalten, die das Gesundheitsamt Ihnen empfiehlt. Dazu zählt:

    • Halten Sie sich nach Möglichkeit in anderen Räumen auf als andere Haushaltsmitglieder oder nutzen Sie Räume, zum Beispiel für Mahlzeiten, möglichst zeitlich getrennt.
    • Vermeiden Sie enge Körperkontakte und halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen ein.
    • Lüften Sie regelmäßig Küche, Bad sowie die Wohn- und Schlafräume.
    • Teilen Sie Haushaltsgegenstände wie beispielsweise Geschirr und Wäsche nicht mit anderen Personen, ohne diese Gegenstände zuvor wie üblich zu reinigen.
    • Oberflächen und Gegenstände, mit denen Sie in Berührung kommen, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gesäubert werden.
    • Sie und andere Personen in Ihrem Haushalt sollten regelmäßig, gründlich und mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen.
    • Die Hände sollten aus dem Gesicht ferngehalten werden, insbesondere von Mund, Augen und Nase.
    • Beachten Sie die Husten- und Niesregeln: Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen und drehen Sie sich dabei am besten weg. Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch, das Sie anschließend entsorgen. Waschen Sie danach und auch nach dem Naseputzen gründlich die Hände.

    Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht für Menschen, die sich in der Nähe einer Person aufhalten, die infiziert ist. Zum Schutz vor einer Weiterverbreitung der Erreger sollten Sie selbst sowie Haushaltsmitglieder konsequent die Hygienemaßnahmen einhalten, die das Gesundheitsamt Ihnen empfiehlt. Dazu zählt:

    • Halten Sie sich nach Möglichkeit in anderen Räumen auf als andere Haushaltsmitglieder oder nutzen Sie Räume, zum Beispiel für Mahlzeiten, möglichst zeitlich getrennt.
    • Vermeiden Sie enge Körperkontakte und halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen ein.
    • Lüften Sie regelmäßig Küche, Bad sowie die Wohn- und Schlafräume.
    • Teilen Sie Haushaltsgegenstände wie beispielsweise Geschirr und Wäsche nicht mit anderen Personen, ohne diese Gegenstände zuvor wie üblich zu reinigen.
    • Oberflächen und Gegenstände, mit denen Sie in Berührung kommen, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gesäubert werden.
    • Sie und andere Personen in Ihrem Haushalt sollten regelmäßig, gründlich und mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen.
    • Die Hände sollten aus dem Gesicht ferngehalten werden, insbesondere von Mund, Augen und Nase.
    • Beachten Sie die Husten- und Niesregeln: Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen und drehen Sie sich dabei am besten weg. Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch, das Sie anschließend entsorgen. Waschen Sie danach und auch nach dem Naseputzen gründlich die Hände.
  • Was tun bei Erkrankung?

    Wenn Sie sich krank fühlen oder Krankheitszeichen wie Fieber, Husten, Atembeschwerden und schweres Krankheitsgefühl entwickeln, informieren Sie umgehend das Gesundheitsamt.

    Wenn Sie wegen einer anderen bzw. bereits bestehenden Erkrankung Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen, nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrer Hausarztpraxis oder einer entsprechenden Facharztpraxis auf.

    In dringenden Fällen rufen Sie die Telefonnummer 116117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst) an. Weisen Sie in dem Telefonat unbedingt auf Ihre häusliche Quarantäne hin.

    Der Notruf 112 oder eine Rettungsstelle sollte ausschließlich für akute Notfälle (z. B. Atemnot) genutzt werden.

    Wenn Sie sich krank fühlen oder Krankheitszeichen wie Fieber, Husten, Atembeschwerden und schweres Krankheitsgefühl entwickeln, informieren Sie umgehend das Gesundheitsamt.

    Wenn Sie wegen einer anderen bzw. bereits bestehenden Erkrankung Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen, nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrer Hausarztpraxis oder einer entsprechenden Facharztpraxis auf.

    In dringenden Fällen rufen Sie die Telefonnummer 116117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst) an. Weisen Sie in dem Telefonat unbedingt auf Ihre häusliche Quarantäne hin.

    Der Notruf 112 oder eine Rettungsstelle sollte ausschließlich für akute Notfälle (z. B. Atemnot) genutzt werden.

  • Wo finden Sie während der häuslichen Quarantäne Unterstützung?

    Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn, Sie mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen.

    Am besten werden die Einkäufe vor Ihrer Tür deponiert.

    Auch Speisen, die Sie bei einem Lieferservice bestellen, ebenso wie Pakete des Versandhandels sollten vor Ihrer Wohnung abgestellt werden.

    Falls Sie einen Hund haben, lassen Sie das Gassigehen Bekannte bzw. Familienangehörige übernehmen.

    Wenn Sie Probleme bei Ihrer Versorgung haben, sprechen Sie Ihr Gesundheitsamt darauf an oder rufen Sie in Ihrer Gemeinde an und fragen nach Unterstützungsmöglichkeiten.

    Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn, Sie mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen.

    Am besten werden die Einkäufe vor Ihrer Tür deponiert.

    Auch Speisen, die Sie bei einem Lieferservice bestellen, ebenso wie Pakete des Versandhandels sollten vor Ihrer Wohnung abgestellt werden.

    Falls Sie einen Hund haben, lassen Sie das Gassigehen Bekannte bzw. Familienangehörige übernehmen.

    Wenn Sie Probleme bei Ihrer Versorgung haben, sprechen Sie Ihr Gesundheitsamt darauf an oder rufen Sie in Ihrer Gemeinde an und fragen nach Unterstützungsmöglichkeiten.

  • Wie können Sie Belastungen für sich und Ihr Kind mindern?

    Eine Quarantänemaßnahme kann für Sie und auch für Kinder, die mit Ihnen im Haushalt leben, sehr belastend sein. Erklären Sie Ihrem Kind altersgerecht die Situation. Nehmen Sie mögliche Ängste ernst. Versuchen Sie, im Umgang mit dem Kind beruhigend und zuversichtlich zu sein.

    Hilfreich ist eine verlässliche Tagesstruktur: Sorgen Sie möglichst für feste Aufsteh-, Essens- und Schlafenszeiten sowie Zeit für Schularbeiten und weitere Bildungsangebote inklusive Pausen.

    Sie und Ihre Kinder dürfen zwar keine direkten Kontakte zu Personen außerhalb Ihres Haushalts haben, pflegen Sie aber dennoch so gut wie möglich Ihre sozialen Beziehungen. Bleiben Sie beispielsweise über Telefon und andere Medien mit Angehörigen und Ihrem Freundeskreis in Verbindung. Ermöglichen Sie dies auch Ihrem Kind.

    Versuchen Sie, für körperliche Betätigung zu sorgen. Im Internet finden Sie viele Anregungen für Gymnastik zu Hause oder für kindgerechte, spielerische Bewegung in der eigenen Wohnung oder, falls vorhanden, im Garten.

    Scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf auch telefonische Angebote wie die Telefonseelsorge oder andere Krisendienste zu nutzen.

    Vielerorts sind Hotlines eingerichtet worden, um telefonische Beratungen zu Fragen rund um das familiäre Zusammenleben anbieten zu können. Informieren Sie sich hierzu auf der Internetseite Ihrer Gemeinde bzw. Ihrer Stadt.

    Eine Quarantänemaßnahme kann für Sie und auch für Kinder, die mit Ihnen im Haushalt leben, sehr belastend sein. Erklären Sie Ihrem Kind altersgerecht die Situation. Nehmen Sie mögliche Ängste ernst. Versuchen Sie, im Umgang mit dem Kind beruhigend und zuversichtlich zu sein.

    Hilfreich ist eine verlässliche Tagesstruktur: Sorgen Sie möglichst für feste Aufsteh-, Essens- und Schlafenszeiten sowie Zeit für Schularbeiten und weitere Bildungsangebote inklusive Pausen.

    Sie und Ihre Kinder dürfen zwar keine direkten Kontakte zu Personen außerhalb Ihres Haushalts haben, pflegen Sie aber dennoch so gut wie möglich Ihre sozialen Beziehungen. Bleiben Sie beispielsweise über Telefon und andere Medien mit Angehörigen und Ihrem Freundeskreis in Verbindung. Ermöglichen Sie dies auch Ihrem Kind.

    Versuchen Sie, für körperliche Betätigung zu sorgen. Im Internet finden Sie viele Anregungen für Gymnastik zu Hause oder für kindgerechte, spielerische Bewegung in der eigenen Wohnung oder, falls vorhanden, im Garten.

    Scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf auch telefonische Angebote wie die Telefonseelsorge oder andere Krisendienste zu nutzen.

    Vielerorts sind Hotlines eingerichtet worden, um telefonische Beratungen zu Fragen rund um das familiäre Zusammenleben anbieten zu können. Informieren Sie sich hierzu auf der Internetseite Ihrer Gemeinde bzw. Ihrer Stadt.

  • Welche rechtlichen Bestimmungen gelten für die häusliche Quarantäne?

    Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird vom Gesundheitsamt vorgenommen.

    Erwerbstätige, die wegen einer angeordneten Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden, haben Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Informationen zur Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz sind auf der Internetseite des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) veröffentlicht: https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/soziales/verdienstausfall-ifsg/

    Verstöße gegen eine angeordnete Quarantäne können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

    Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird vom Gesundheitsamt vorgenommen.

    Erwerbstätige, die wegen einer angeordneten Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden, haben Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Informationen zur Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz sind auf der Internetseite des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) veröffentlicht: https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/soziales/verdienstausfall-ifsg/

    Verstöße gegen eine angeordnete Quarantäne können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.


Fragen und Antworten
Corona-Warn-App

  • Wo finde ich die grundsätzlichen Informationen der Bundesregierung zur Corona-Warn-App?

    Eine ausführliche Übersicht von Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie unter: www.corona-warn-app.de.

    Eine ausführliche Übersicht von Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie unter: www.corona-warn-app.de.

  • Warum brauchen wir eine Corona-Warn-App?

    Die App soll helfen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen – und dokumentiert dazu die digitale Begegnung zweier Smartphones. So kann die App Sie besonders schnell darüber informieren, falls Sie Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person hatten. Je schneller Sie diese Information erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken. Deshalb ist die App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken ein weiteres wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen.

    Die App soll helfen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen – und dokumentiert dazu die digitale Begegnung zweier Smartphones. So kann die App Sie besonders schnell darüber informieren, falls Sie Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person hatten. Je schneller Sie diese Information erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken. Deshalb ist die App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken ein weiteres wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen.

  • Was macht die Corona-Warn-App?

    Die Corona-Warn-App informiert Sie, wenn Sie sich längere Zeit in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. So können Sie rasch entsprechend reagieren und laufen nicht Gefahr, das Virus unbewusst weiterverbreiten. Der bislang noch manuelle Prozess der Nachverfolgung von Infektionen wird durch diese digitale Hilfe stark beschleunigt.

    Gerade wenn sich jetzt wieder mehr Menschen treffen, ist das von hoher Bedeutung, um das Virus einzudämmen. Die App läuft auf Ihrem Smartphone, während Sie Ihrem Alltag nachgehen. Sie erkennt dabei andere mobile Endgeräte in der Nähe, auf denen die App ebenfalls aktiviert ist. Die App speichert dann deren Zufallscode für begrenzte Zeit. Die verschlüsselten IDs erlauben keine Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

    Die Corona-Warn-App informiert Sie, wenn Sie sich längere Zeit in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. So können Sie rasch entsprechend reagieren und laufen nicht Gefahr, das Virus unbewusst weiterverbreiten. Der bislang noch manuelle Prozess der Nachverfolgung von Infektionen wird durch diese digitale Hilfe stark beschleunigt.

    Gerade wenn sich jetzt wieder mehr Menschen treffen, ist das von hoher Bedeutung, um das Virus einzudämmen. Die App läuft auf Ihrem Smartphone, während Sie Ihrem Alltag nachgehen. Sie erkennt dabei andere mobile Endgeräte in der Nähe, auf denen die App ebenfalls aktiviert ist. Die App speichert dann deren Zufallscode für begrenzte Zeit. Die verschlüsselten IDs erlauben keine Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

  • Wie funktioniert die App?

    Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Mobilgeräte „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App aktiv nutzen. Wenn Sie die App installiert haben, prüft diese für Sie, ob Sie die Corona-positiv getestete Person getroffen haben. Falls das der Fall ist, zeigt Ihnen die App eine Warnung an. Zu keinem Zeitpunkt erlaubt dieses Verfahren Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

    Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Mobilgeräte „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App aktiv nutzen. Wenn Sie die App installiert haben, prüft diese für Sie, ob Sie die Corona-positiv getestete Person getroffen haben. Falls das der Fall ist, zeigt Ihnen die App eine Warnung an. Zu keinem Zeitpunkt erlaubt dieses Verfahren Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

  • Bin ich verpflichtet die App zu installieren?

    Nein. Sie entscheiden selbst, ob Sie die App nutzen wollen. Die Nutzung der Corona-Warn-App ist freiwillig und dient Ihrem persönlichen Schutz sowie dem Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ziel der Corona-Warn-App ist es, Corona-Infektionsketten schnell zu erkennen und zu unterbrechen. Alle Nutzer sollen zuverlässig und zeitnah über Begegnungen mit Corona-positiv getesteten Personen, die die App nutzen, und damit über eine mögliche Übertragung des Virus informiert werden. So können Sie sich rasch freiwillig isolieren und testen lassen und zu einer Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen. Sie können die App jederzeit löschen. Damit werden auch alle von der App gespeicherten Informationen gelöscht.

    Nein. Sie entscheiden selbst, ob Sie die App nutzen wollen. Die Nutzung der Corona-Warn-App ist freiwillig und dient Ihrem persönlichen Schutz sowie dem Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ziel der Corona-Warn-App ist es, Corona-Infektionsketten schnell zu erkennen und zu unterbrechen. Alle Nutzer sollen zuverlässig und zeitnah über Begegnungen mit Corona-positiv getesteten Personen, die die App nutzen, und damit über eine mögliche Übertragung des Virus informiert werden. So können Sie sich rasch freiwillig isolieren und testen lassen und zu einer Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen. Sie können die App jederzeit löschen. Damit werden auch alle von der App gespeicherten Informationen gelöscht.

  • Welche technischen Voraussetzungen braucht zur Nutzung der Corona-Warn-App?

    Die Corona-Warn-App ist umfänglich barrierefrei gestaltet. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollen die App nutzen können, um den größtmöglichen Schutz vor einer erneuten starken Ausbreitung des Virus zu garantieren. Deshalb kann die App auf der großen Mehrheit der gängigen Endgeräte und mit den gängigen Betriebssystemen genutzt werden. Das benötigte Update auf das passende Betriebssystem (iOS, Android) wird im üblichen Regelprozess auf Ihr Smartphone gespielt.

    Weitere Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung: www.corona-warn-app.de

    Die Corona-Warn-App ist umfänglich barrierefrei gestaltet. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollen die App nutzen können, um den größtmöglichen Schutz vor einer erneuten starken Ausbreitung des Virus zu garantieren. Deshalb kann die App auf der großen Mehrheit der gängigen Endgeräte und mit den gängigen Betriebssystemen genutzt werden. Das benötigte Update auf das passende Betriebssystem (iOS, Android) wird im üblichen Regelprozess auf Ihr Smartphone gespielt.

    Weitere Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung: www.corona-warn-app.de


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