Fragen und Antworten zum Thema "Schule"

Slider Schule
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  • Was bedeutet die Schulschließung für die Schülerinnen und Schüler und Eltern?

    In den Räumlichkeiten der Brandenburger Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft einschließlich der Schulsporthallten und anderer Lernorte (Schwimmhallen, außerschulische Lernorte) findet kein Unterricht und keine Betreuung im Rahmen ganztagsschulischer Angebote statt.

    In den Räumlichkeiten der Brandenburger Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft einschließlich der Schulsporthallten und anderer Lernorte (Schwimmhallen, außerschulische Lernorte) findet kein Unterricht und keine Betreuung im Rahmen ganztagsschulischer Angebote statt.

  • Gibt es eine Art Notfallbetreuung?

    Für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen, die in der Krisenarbeit für die Öffentlichkeit unentbehrlich sind, wird durch die Jugendämter der Landkreise und kreisfreien Städte im Rahmen der Kindertagesbetreuung eine Notfallbetreuung sichergestellt. Grundvoraussetzung für eine Notfallbetreuung ist, dass beide Sorgeberechtigte (bei Alleinerziehenden der/die Sorgerechberechtigte), in sogenannten kritischen Infrastrukturen arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob die berufliche Tätigkeit in kritischen Infrastrukturen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg ausgeübt wird. Zu den kritischen Infrastrukturen zählen Beschäftigte

    • im Gesundheitswesen: in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich,
    • der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Eingliederungshilfe sowie der Versorgung psychische Erkrankter,
    • zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,
    • Polizei, Rettungsdienst, Katstrophenschutz und Feuerwehr sowie die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
    • In der Rechtspflege,
    • Im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
    • in der Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr,
    • IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung),
    • Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
    • Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer, die in der Notfallbetreuung eingesetzt sind.

    Welche Eltern das konkret betrifft, entscheidet der Landkreis oder die kreisfreie Stadt in eigener Verantwortung vor Ort. Der Notfallbetreuungsanspruch wird durch die Bescheinigung nachgewiesen, die auch für den Anspruch auf einen Platz in einem Notfallhort gilt.

    Sollte vor Ort eine Hortbetreuung in den Vormittagsstunden nicht möglich sein, kann – in Ausnahmefällen – für Hortkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 die Notfallbetreuung auch an einer Grundschule angeboten werden. Die Entscheidung trifft das örtliche Jugendamt. 

    Antragsformulare für die Notfallbetreuung bekommt man beim zuständigen Landkreis oder der kreisfreien Stadt (meist auf der Internetseite). Dieser Antrag ist auszufüllen und vom Arbeitgeber zu bescheinigen. Damit wendet man sich an sein örtliches Jugendamt – das entscheidet, ob der eigene Landkreis/die kreisfreie Stadt die Tätigkeit als systemrelevant anerkennt und weist entsprechend einen Platz in einer Notfallbetreuung zu.

    Für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen, die in der Krisenarbeit für die Öffentlichkeit unentbehrlich sind, wird durch die Jugendämter der Landkreise und kreisfreien Städte im Rahmen der Kindertagesbetreuung eine Notfallbetreuung sichergestellt. Grundvoraussetzung für eine Notfallbetreuung ist, dass beide Sorgeberechtigte (bei Alleinerziehenden der/die Sorgerechberechtigte), in sogenannten kritischen Infrastrukturen arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob die berufliche Tätigkeit in kritischen Infrastrukturen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg ausgeübt wird. Zu den kritischen Infrastrukturen zählen Beschäftigte

    • im Gesundheitswesen: in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich,
    • der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Eingliederungshilfe sowie der Versorgung psychische Erkrankter,
    • zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,
    • Polizei, Rettungsdienst, Katstrophenschutz und Feuerwehr sowie die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
    • In der Rechtspflege,
    • Im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
    • in der Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr,
    • IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung),
    • Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
    • Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer, die in der Notfallbetreuung eingesetzt sind.

    Welche Eltern das konkret betrifft, entscheidet der Landkreis oder die kreisfreie Stadt in eigener Verantwortung vor Ort. Der Notfallbetreuungsanspruch wird durch die Bescheinigung nachgewiesen, die auch für den Anspruch auf einen Platz in einem Notfallhort gilt.

    Sollte vor Ort eine Hortbetreuung in den Vormittagsstunden nicht möglich sein, kann – in Ausnahmefällen – für Hortkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 die Notfallbetreuung auch an einer Grundschule angeboten werden. Die Entscheidung trifft das örtliche Jugendamt. 

    Antragsformulare für die Notfallbetreuung bekommt man beim zuständigen Landkreis oder der kreisfreien Stadt (meist auf der Internetseite). Dieser Antrag ist auszufüllen und vom Arbeitgeber zu bescheinigen. Damit wendet man sich an sein örtliches Jugendamt – das entscheidet, ob der eigene Landkreis/die kreisfreie Stadt die Tätigkeit als systemrelevant anerkennt und weist entsprechend einen Platz in einer Notfallbetreuung zu.

  • Gibt es eine Art Fernunterricht? Wie ist das organisiert?

    Derzeit entwickeln viele Schulen kreative Möglichkeiten, ihre Schülerinnen und Schüler beim "Lernen von zu Hause" gut zu unterstützen. Vor der Schließung der Schulen wurden die Kinder und Jugendlichen oft noch mit Lernmaterialien und Aufgaben ausgestattet, die sie zu Hause durcharbeiten und erledigen sollen. Unterstütz werden soll dies durch verschiedene Maßnahmen:

    • Schulcloud Brandenburg

      Aktuell nehmen 51 Schulen am Pilotprojekt "Schulcloud Brandenburg" teil. Dazu kommen drei brandenburgische Schulen, die bereits im Bundesprogramm MINT-Excellence-Netzwerk (MINT-EC) mit der Schulcloud arbeiten. Die Grundidee der Schulcloud ist, Bildungsinhalte webbasiert überall erreichbar zu machen. Dadurch wird der Einsatz im Unterricht sowie im außerschulischen Lernen und zu Hause wesentlich erleichtert. Die Schul-Cloud zeichnet sich zudem durch einfache Bedienbarkeit und sehr hohe Datenschutzstandards aus.

    • digitale Plattform "weBBcloud"

      Das Bildungsministerium hat – ergänzend zu den Möglichkeiten der Schulen durch schon vorhandene Infrastruktur wie bspw. Schulhomepages – kurzfristig die digitale Plattform „weBBcloud“ zur Verfügung gestellt. Dort können Schulen in einem geschützten Bereich Informationen und Dokumente für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler hochladen. Eltern und Schüler bekommen den Zugangscode und können so die Cloud mit den Informationen ihrer Schule nutzen. Die einfach zu handhabende Accountverwaltung und die unkomplizierte Informationsbereitstellung erfolgt im zentralen Schulverwaltungsprogramm weBBschule.

    • Online-Portal des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ)

    Das ISQ stellt auf seiner Homepage derzeit ein Online-Portal bereit, in das vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) sukzessive fachbezogene Lernaufgaben sowie weitere hilfreiche Materialien eingestellt werden, um Lehrkräfte in dieser Situation zusätzlich zu unterstützen. Alle Schulleitungen der Schulen des Landes Brandenburg kennen diese Homepage und können sich über ihr eigenes spezifisches Login in diesen geschützten Bereich einloggen.

    • E-Mail-Adressen für Lehrkräfte

      Das Bildungsministerium hat zudem die Pilotphase im Projekt "E-Mail-Adressen für Lehrkräfte" weiter ausgeweitet. Alle Schulen in öffentlicher Trägerschaft erhalten ab sofort die Möglichkeit, für jede Lehrkraft eine einheitliche E-Mail-Adresse einzurichten. Die Einrichtung kann unkompliziert über das an den Schulen im Einsatz befindliche Schulverwaltungsprogramm weBBschule durch jede Lehrkraft selber vorgenommen werden.

    Derzeit entwickeln viele Schulen kreative Möglichkeiten, ihre Schülerinnen und Schüler beim "Lernen von zu Hause" gut zu unterstützen. Vor der Schließung der Schulen wurden die Kinder und Jugendlichen oft noch mit Lernmaterialien und Aufgaben ausgestattet, die sie zu Hause durcharbeiten und erledigen sollen. Unterstütz werden soll dies durch verschiedene Maßnahmen:

    • Schulcloud Brandenburg

      Aktuell nehmen 51 Schulen am Pilotprojekt "Schulcloud Brandenburg" teil. Dazu kommen drei brandenburgische Schulen, die bereits im Bundesprogramm MINT-Excellence-Netzwerk (MINT-EC) mit der Schulcloud arbeiten. Die Grundidee der Schulcloud ist, Bildungsinhalte webbasiert überall erreichbar zu machen. Dadurch wird der Einsatz im Unterricht sowie im außerschulischen Lernen und zu Hause wesentlich erleichtert. Die Schul-Cloud zeichnet sich zudem durch einfache Bedienbarkeit und sehr hohe Datenschutzstandards aus.

    • digitale Plattform "weBBcloud"

      Das Bildungsministerium hat – ergänzend zu den Möglichkeiten der Schulen durch schon vorhandene Infrastruktur wie bspw. Schulhomepages – kurzfristig die digitale Plattform „weBBcloud“ zur Verfügung gestellt. Dort können Schulen in einem geschützten Bereich Informationen und Dokumente für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler hochladen. Eltern und Schüler bekommen den Zugangscode und können so die Cloud mit den Informationen ihrer Schule nutzen. Die einfach zu handhabende Accountverwaltung und die unkomplizierte Informationsbereitstellung erfolgt im zentralen Schulverwaltungsprogramm weBBschule.

    • Online-Portal des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ)

    Das ISQ stellt auf seiner Homepage derzeit ein Online-Portal bereit, in das vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) sukzessive fachbezogene Lernaufgaben sowie weitere hilfreiche Materialien eingestellt werden, um Lehrkräfte in dieser Situation zusätzlich zu unterstützen. Alle Schulleitungen der Schulen des Landes Brandenburg kennen diese Homepage und können sich über ihr eigenes spezifisches Login in diesen geschützten Bereich einloggen.

    • E-Mail-Adressen für Lehrkräfte

      Das Bildungsministerium hat zudem die Pilotphase im Projekt "E-Mail-Adressen für Lehrkräfte" weiter ausgeweitet. Alle Schulen in öffentlicher Trägerschaft erhalten ab sofort die Möglichkeit, für jede Lehrkraft eine einheitliche E-Mail-Adresse einzurichten. Die Einrichtung kann unkompliziert über das an den Schulen im Einsatz befindliche Schulverwaltungsprogramm weBBschule durch jede Lehrkraft selber vorgenommen werden.

  • Was bedeutet die Schulschließung für die Lehrerinnen und Lehrer?

    Lehrkräfte in den Schulen, die zu den Risikogruppen gehören, die das Robert-Koch-Institut benannt hat unter: „Wer ist besonders gefährdet?“ sowie Schwerbehinderte, diesen Gleichgestellte und Schwangere verrichten ab 18. März 2020 ihren Dienst von zu Hause aus.

    Für alle anderen Lehrkräften entscheiden die Schulleitungen, ob und in welchem Umfang deren Anwesenheit in der Schule erforderlich ist oder ob die Dienstpflichten auch von zu Hause aus wahrgenommen werden können.

    Die Lehrkräfte sollen den Schülerinnen und Schülern nach Möglichkeit Lernangebote machen, die ohne direkten körperlichen Kontakt umsetzbar sind (Telefon bzw. E-Mail).

    Lehrkräfte in den Schulen, die zu den Risikogruppen gehören, die das Robert-Koch-Institut benannt hat unter: „Wer ist besonders gefährdet?“ sowie Schwerbehinderte, diesen Gleichgestellte und Schwangere verrichten ab 18. März 2020 ihren Dienst von zu Hause aus.

    Für alle anderen Lehrkräften entscheiden die Schulleitungen, ob und in welchem Umfang deren Anwesenheit in der Schule erforderlich ist oder ob die Dienstpflichten auch von zu Hause aus wahrgenommen werden können.

    Die Lehrkräfte sollen den Schülerinnen und Schülern nach Möglichkeit Lernangebote machen, die ohne direkten körperlichen Kontakt umsetzbar sind (Telefon bzw. E-Mail).

  • Warum können einige Förderschulen geöffnet bleiben?

    Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" und Schülerinnen und Schüler mit Schwerstmehrfachbehinderungen können weiter betrieben werden. Die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder weiter zur Schule gehen.

    Für die betreffenden Schülerinnen und Schüler ist die Schule der Ort, an dem während der planmäßigen Unterrichtszeit multiple Dienstleistungen erbracht werden, wobei pflegerische und therapeutische Leistungen nicht von Lehrkräften, sondern von Beschäftigten anderer Leistungsträger erbracht werden.

    Bei einer plötzlichen Schließung hätten die Eltern möglicherweise nicht sofort einen Ersatz schaffen können.

    Bei der Ausgestaltung der Weisung des Gesundheitsministeriums (MSGIV) wurden die Belange von schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen bzw. Schülerinnen und Schülern (inkl. Schwerstmehrfachbehinderte) berücksichtigt und insbesondere der besondere Bedarf an Betreuungs- und Versorgungsleistung dieser Schülerinnen und Schüler gewürdigt. Um Unsicherheiten bei Eltern und Kindern und Jugendlichen, die durch die aktuellen Entwicklungen ausgelöst werden, möglichst zu verringern.

    Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" und Schülerinnen und Schüler mit Schwerstmehrfachbehinderungen können weiter betrieben werden. Die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder weiter zur Schule gehen.

    Für die betreffenden Schülerinnen und Schüler ist die Schule der Ort, an dem während der planmäßigen Unterrichtszeit multiple Dienstleistungen erbracht werden, wobei pflegerische und therapeutische Leistungen nicht von Lehrkräften, sondern von Beschäftigten anderer Leistungsträger erbracht werden.

    Bei einer plötzlichen Schließung hätten die Eltern möglicherweise nicht sofort einen Ersatz schaffen können.

    Bei der Ausgestaltung der Weisung des Gesundheitsministeriums (MSGIV) wurden die Belange von schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen bzw. Schülerinnen und Schülern (inkl. Schwerstmehrfachbehinderte) berücksichtigt und insbesondere der besondere Bedarf an Betreuungs- und Versorgungsleistung dieser Schülerinnen und Schüler gewürdigt. Um Unsicherheiten bei Eltern und Kindern und Jugendlichen, die durch die aktuellen Entwicklungen ausgelöst werden, möglichst zu verringern.

  • Was bedeutet der Unterrichtsausfall für die Abi-Prüfungen 2020?

    Die Abiturprüfung findet zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Darauf hat sich die gemeinsame Kultusministerkonferenz der Länder am 25. März 2020 geeinigt. Neben den Hauptterminen können auch gleich die Nachschreibtermine für die Abiturprüfung genutzt werden. Die Entscheidung treffen die jeweiligen Schulleitungen.

    Die Abiturprüfung findet zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Darauf hat sich die gemeinsame Kultusministerkonferenz der Länder am 25. März 2020 geeinigt. Neben den Hauptterminen können auch gleich die Nachschreibtermine für die Abiturprüfung genutzt werden. Die Entscheidung treffen die jeweiligen Schulleitungen.

  • Was ist mit Schulfahrten, Klassen-, Kurs- und Jahrgangsfahrten?

    Schulfahrten im Inland (Klassen-, Kurs- und Jahrgangsfahrten, Fahrten zu schulischen Wettbewerben, Schülerbegegnungen und Schüleraustausch, Wandertage, Exkursionen), die bis 19. April 2020 durchgeführt werden sollten, sind abzusagen bzw. zu stornieren.

    Schulfahrten in ausländische Risikogebiete mussten bereits seit 12. März 2020 von den Schulleiterinnen und Schulleitern bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 abgesagt werden.

    Für ab 13. März 2020 stornierte inländische Schulfahrten werden die Regelungen über die Übernahme der Stornierungskosten für Schulfahrten in ausländische Risikogebiete angewendet (sind den Schulleitungen bekannt). Vom Veranstalter berechtigt in Rechnung gestellte Stornierungskosten werden vom Land Brandenburg übernommen.

    Schulfahrten im Inland (Klassen-, Kurs- und Jahrgangsfahrten, Fahrten zu schulischen Wettbewerben, Schülerbegegnungen und Schüleraustausch, Wandertage, Exkursionen), die bis 19. April 2020 durchgeführt werden sollten, sind abzusagen bzw. zu stornieren.

    Schulfahrten in ausländische Risikogebiete mussten bereits seit 12. März 2020 von den Schulleiterinnen und Schulleitern bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 abgesagt werden.

    Für ab 13. März 2020 stornierte inländische Schulfahrten werden die Regelungen über die Übernahme der Stornierungskosten für Schulfahrten in ausländische Risikogebiete angewendet (sind den Schulleitungen bekannt). Vom Veranstalter berechtigt in Rechnung gestellte Stornierungskosten werden vom Land Brandenburg übernommen.

  • Was ist mit schulichen Wettbewerben und anderen schulischen Veranstaltungen?

    Alle schulischen Veranstaltungen und Veranstaltungen im Zusammenhang mit schulischen Wettbewerben sind abgesagt.

    Dazu gehört auch der 18. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg, der ursprünglich am 26. März stattfinden sollte – analog zum bundesweiten Girls’ und Boys‘ Day. Alle Veranstalter sowie die Schülerinnen und Schüler, die sich bereits für den Zukunftstag angemeldet haben, werden vom Organisationsteam über die Absage informiert. Schülerinnen und Schüler müssen ihren Platz nicht gesondert abmelden und auch Veranstalter brauchen nicht die angemeldeten Schülerinnen und Schüler individuell informieren.

    Alle schulischen Veranstaltungen und Veranstaltungen im Zusammenhang mit schulischen Wettbewerben sind abgesagt.

    Dazu gehört auch der 18. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg, der ursprünglich am 26. März stattfinden sollte – analog zum bundesweiten Girls’ und Boys‘ Day. Alle Veranstalter sowie die Schülerinnen und Schüler, die sich bereits für den Zukunftstag angemeldet haben, werden vom Organisationsteam über die Absage informiert. Schülerinnen und Schüler müssen ihren Platz nicht gesondert abmelden und auch Veranstalter brauchen nicht die angemeldeten Schülerinnen und Schüler individuell informieren.

  • Müssen Auszubildende weiter in ihren Ausbildungsbetrieb, wenn die Berufsschule geschlossen hat?

    Die Auszubildenden an den beruflichen Schulen kommen – entsprechend den Regelungen und Vorgaben ihres Ausbildungsvertrages und in Absprache mit ihren Arbeitgebern – ihren Verpflichtungen in den Betrieben nach. Die letzte Entscheidung darüber trifft der jeweilige Arbeitgeber in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Staatlichen Gesundheitsamt.

    Die Auszubildenden an den beruflichen Schulen kommen – entsprechend den Regelungen und Vorgaben ihres Ausbildungsvertrages und in Absprache mit ihren Arbeitgebern – ihren Verpflichtungen in den Betrieben nach. Die letzte Entscheidung darüber trifft der jeweilige Arbeitgeber in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Staatlichen Gesundheitsamt.

  • Wie sind die Schulaufnahmeverfahren in die Jahrgangsstufe 1 des Schuljahres 2020/2021 geregelt?

    Laut Brandenburgischem Schulgesetz (BbgSchulG) § 37 Abs. 1 besteht für alle Kinder vor Beginn der Schulpflicht die Pflicht, an einer schulärztlichen Untersuchung durch die Gesundheitsämter teilzunehmen. Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheiden über die Aufnahme in die Schule, dabei berücksichtigen sie die Ergebnisse der schulärztlichen Untersuchung. Die schulärztlichen Untersuchungen sollen laut Grundschulverordnung § 4 Abs. 5 bis Ende April des Jahres der Einschulung abgeschlossen sein. Aufgrund der gegenwärtigen Lage ist indes davon auszugehen, dass die Gesundheitsämter die schulärztliche Untersuchung nicht bis zum Versenden der Aufnahmebescheide abgeschlossen haben.

    Kinder, bei denen keine schulärztliche Stellungnahme bis zum Datum des Versendens der Schulaufnahmebescheide vorliegt, werden unter Vorbehalt aufgenommen. Der Vorbehalt ist mit dem Vorliegen der Ergebnisse der schulärztlichen Untersuchung aufzuheben.

    Laut Brandenburgischem Schulgesetz (BbgSchulG) § 37 Abs. 1 besteht für alle Kinder vor Beginn der Schulpflicht die Pflicht, an einer schulärztlichen Untersuchung durch die Gesundheitsämter teilzunehmen. Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheiden über die Aufnahme in die Schule, dabei berücksichtigen sie die Ergebnisse der schulärztlichen Untersuchung. Die schulärztlichen Untersuchungen sollen laut Grundschulverordnung § 4 Abs. 5 bis Ende April des Jahres der Einschulung abgeschlossen sein. Aufgrund der gegenwärtigen Lage ist indes davon auszugehen, dass die Gesundheitsämter die schulärztliche Untersuchung nicht bis zum Versenden der Aufnahmebescheide abgeschlossen haben.

    Kinder, bei denen keine schulärztliche Stellungnahme bis zum Datum des Versendens der Schulaufnahmebescheide vorliegt, werden unter Vorbehalt aufgenommen. Der Vorbehalt ist mit dem Vorliegen der Ergebnisse der schulärztlichen Untersuchung aufzuheben.

  • Welche kostenfreie, interaktive Schulmediathek ist zu empfehlen?

    ARTE Education bietet ab sofort allen weiterführenden Schulen eine kostenlose Nutzung der interaktiven Schulmediathek „Educ’ARTE“ an. Sie erlaubt den Zugriff auf 1.200 fächerübergreifende Sendungen, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können.

    Anschreiben im Original:

    "Sehr geehrte Schulleitung, sehr geehrte Lehrkräfte,

    ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Initiativen: Um Ihnen zu helfen, den Fernunterricht trotz Coronamaßnahmen interessant zu gestalten, bieten wir allen weiterführenden Schulen deutschlandweit eine kostenlose Nutzung von Educ'ARTE an.

    Wir stellen Ihnen unsere hochwertige, interaktive Mediathek ab sofort und bis zum Ende der Ausnahmesituation gratis zur Verfügung.

    Educ'ARTE bietet über 1200 Sendungen für alle Schulfächer, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können.

    In diesem kurzen Video stellen wir Ihnen alle Funktionen vor.

    • Um einen Zugang zu erhalten, antworten Sie bitte auf diese EMail, mit dem Namen und der Adresse Ihrer Schule.
    • Dieses Konto ist kostenlos und absolut unverbindlich, auch eine Kündigung wird später nicht notwendig sein.
    • Wir hoffen sehr, Ihnen so bei der Überwindung der Krise helfen zu können und senden Ihnen digitale und solidarische Grüße.
    • Passen Sie gut auf sich auf! 

    Ihr Educ'ARTE-Team Educ’ARTE | ARTE Education11 Boulevard du lycée – 92170 Vanves - Frankreich www.educarte.de"

    Angesichts der Schließung aller deutschen Bildungsstätten bietet ARTE Education seit Montag allen weiterführenden Schulen eine kostenlose Nutzung der interaktiven Schulmediathek „Educ’ARTE“ an.  Diese erlaubt den Zugriff auf 1.200 fächerübergreifende Sendungen, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können. Die Resonanz ist überwältigend: Schon über 4.000 Schulen haben Interesse an diesem Angebot bekundet. 

    Der im Zuge der Corona-Pandemie von den Bundesländern auferlegte Fernunterricht stellt sowohl Lehrende als auch Lernende vor neue Herausforderungen. Zur Unterstützung der Lehranstalten bei ihrem Bildungsauftrag, stellt ARTE Education seit Wochenbeginn und für die gesamte Dauer der Ausnahmesituation allen weiterführenden Schulen die interaktive Schulmediathek Educ’ARTE kostenfrei zur Verfügung.

    Educ’ARTE ist eigentlich ein SVoD-Bildungsangebot (Subscription-Video-On-Demand), ausgezeichnet mit dem Comenius-Siegel, das sich an Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen richtet und pädagogisch sinnvolle Programme von ARTE für den Unterricht anbietet. Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen. NutzerInnen können in einem rechtlich geschützten Rahmen über 1.200 Sendungen Videos sichten, herunterladen oder eigene Ausschnitte erstellen, Texte neu einsprechen, Mindmaps bauen oder auf Untertitel und Texttranskriptionen zurückgreifen. Mit Hilfe einfacher und nutzerfreundlicher Funktionen können Lehrkräfte die Sendungen für die Integration in ihren Unterricht bearbeiten und diese mit ihren Schülern teilen. Alle Funktionen, die die Plattform umfasst, werden in diesem kurzen Video vorgestellt.

    Educ’ARTE ist ein Angebot von ARTE Education, einem Tochterunternehmen von ARTE France Développement. Es existiert sowohl in deutscher als auch französischer Sprache; die einzelnen Programme können in deutscher, französischer oder englischer Sprachfassung geschaut werden. 

    Zugänge können nur von Lehrkräften oder Schulleitungen angefordert werden, die Anfrage erfolgt direkt über die Internetseite www.educarte.de. Jede Lehrkraft erhält auf diesem Weg ein eigenes LehrerInnenKonto sowie einen Zugang zur Erstellung eines Klassenkontos, dessen Kennname und Passwort an die eigenen Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden können. Das Konto ist kostenlos und absolut unverbindlich, auch eine Kündigung wird später nicht notwendig sein.

    ARTE Education bietet ab sofort allen weiterführenden Schulen eine kostenlose Nutzung der interaktiven Schulmediathek „Educ’ARTE“ an. Sie erlaubt den Zugriff auf 1.200 fächerübergreifende Sendungen, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können.

    Anschreiben im Original:

    "Sehr geehrte Schulleitung, sehr geehrte Lehrkräfte,

    ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Initiativen: Um Ihnen zu helfen, den Fernunterricht trotz Coronamaßnahmen interessant zu gestalten, bieten wir allen weiterführenden Schulen deutschlandweit eine kostenlose Nutzung von Educ'ARTE an.

    Wir stellen Ihnen unsere hochwertige, interaktive Mediathek ab sofort und bis zum Ende der Ausnahmesituation gratis zur Verfügung.

    Educ'ARTE bietet über 1200 Sendungen für alle Schulfächer, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können.

    In diesem kurzen Video stellen wir Ihnen alle Funktionen vor.

    • Um einen Zugang zu erhalten, antworten Sie bitte auf diese EMail, mit dem Namen und der Adresse Ihrer Schule.
    • Dieses Konto ist kostenlos und absolut unverbindlich, auch eine Kündigung wird später nicht notwendig sein.
    • Wir hoffen sehr, Ihnen so bei der Überwindung der Krise helfen zu können und senden Ihnen digitale und solidarische Grüße.
    • Passen Sie gut auf sich auf! 

    Ihr Educ'ARTE-Team Educ’ARTE | ARTE Education11 Boulevard du lycée – 92170 Vanves - Frankreich www.educarte.de"

    Angesichts der Schließung aller deutschen Bildungsstätten bietet ARTE Education seit Montag allen weiterführenden Schulen eine kostenlose Nutzung der interaktiven Schulmediathek „Educ’ARTE“ an.  Diese erlaubt den Zugriff auf 1.200 fächerübergreifende Sendungen, die von zu Hause aus angeschaut, mit interaktiven Tools bearbeitet und mit den SchülerInnen geteilt werden können. Die Resonanz ist überwältigend: Schon über 4.000 Schulen haben Interesse an diesem Angebot bekundet. 

    Der im Zuge der Corona-Pandemie von den Bundesländern auferlegte Fernunterricht stellt sowohl Lehrende als auch Lernende vor neue Herausforderungen. Zur Unterstützung der Lehranstalten bei ihrem Bildungsauftrag, stellt ARTE Education seit Wochenbeginn und für die gesamte Dauer der Ausnahmesituation allen weiterführenden Schulen die interaktive Schulmediathek Educ’ARTE kostenfrei zur Verfügung.

    Educ’ARTE ist eigentlich ein SVoD-Bildungsangebot (Subscription-Video-On-Demand), ausgezeichnet mit dem Comenius-Siegel, das sich an Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen richtet und pädagogisch sinnvolle Programme von ARTE für den Unterricht anbietet. Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen. NutzerInnen können in einem rechtlich geschützten Rahmen über 1.200 Sendungen Videos sichten, herunterladen oder eigene Ausschnitte erstellen, Texte neu einsprechen, Mindmaps bauen oder auf Untertitel und Texttranskriptionen zurückgreifen. Mit Hilfe einfacher und nutzerfreundlicher Funktionen können Lehrkräfte die Sendungen für die Integration in ihren Unterricht bearbeiten und diese mit ihren Schülern teilen. Alle Funktionen, die die Plattform umfasst, werden in diesem kurzen Video vorgestellt.

    Educ’ARTE ist ein Angebot von ARTE Education, einem Tochterunternehmen von ARTE France Développement. Es existiert sowohl in deutscher als auch französischer Sprache; die einzelnen Programme können in deutscher, französischer oder englischer Sprachfassung geschaut werden. 

    Zugänge können nur von Lehrkräften oder Schulleitungen angefordert werden, die Anfrage erfolgt direkt über die Internetseite www.educarte.de. Jede Lehrkraft erhält auf diesem Weg ein eigenes LehrerInnenKonto sowie einen Zugang zur Erstellung eines Klassenkontos, dessen Kennname und Passwort an die eigenen Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden können. Das Konto ist kostenlos und absolut unverbindlich, auch eine Kündigung wird später nicht notwendig sein.

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